Entdeckungsreise Wüste Gobi und Orkhon-Tal

Entdeckungsreise Wüste Gobi und Orkhon-Tal

GruppenreiseAbenteuer
  • Entdecken Sie die Ursprünglichkeit der Mongolei.
  • Start in der beeindruckenden Wüste Gobi.
  • Durchquerung der grünen Khangai-Berge.
  • Besuch des Gandan Klosters und Historischen Museums.
  • Blick vom Zaisan Hügel auf Ulaanbaatar.
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175 Bewertungen
Reiseidee empfohlen von
Entdeckungsreise Wüste Gobi und Orkhon-Tal

Gruppengrösse

2 bis 6 Reisende

Von 14. September 2025 bis 27. September 2025

2 weitere Abreisedaten
14 Tage
ab
CHF 1’759/p

Preis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen

Ohne internationale Flüge

Ihre Rundreise
Ankunft in Ulaanbaatar

Tag 1
Ankunft in Ulaanbaatar


Etappen:
Ulaanbaatar
Die Reiseleitung holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel. Nach einer Erfrischung besuchen Sie das Gandan-Kloster, das Historische Museum und fahren zum Zaisan-Hügel, von wo aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt haben. Unterwegs besuchen wir auch den großen Markt der Stadt. Diesen Umweg nehmen wir unbedingt in Kauf, da sich hier sehr gut Andenken kaufen lassen. Am Abend haben wir ein Folklore-Konzert von Tumen Ekh geplant. Auch die Stadt wird Sie überraschen: Sie ist in mehrere Viertel aufgeteilt, die eine große Vielfalt bieten. Sogar Jurten sieht man mitten in der Stadt. Ansonsten finden Sie in der Hauptstadt alle Bequemlichkeiten einer modernen Metropole. Entfernungen: 100 km Übernachtung in einem Hotel **
Abfahrt in Richtung Süden

Tag 2
Abfahrt in Richtung Süden


Etappen:
Middle Govĭ
Sie fahren in die Region von Gobi; dazu durchqueren Sie die Provinz von Töw mit dem Endziel Dund-Gobi. Wie der Name andeutet, sind wir bereits vor den Toren von Gobi. Sie machen noch einen Halt in Baga Gazaryn Chuluu, wo es mehrere Attraktionen zu sehen gibt: Tempel, Malereien, Felsen und eine Mineralquelle. Freuen Sie sich auf tolle Eindrücke! Entfernungen: 260 km Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Wüste - Tsagaan Suvarga

Tag 3
Wüste - Tsagaan Suvarga


Etappen:
Tsogt-Ovoo
Sie werden heute immer mehr spüren, wie Sie sich in die Wüste begeben - die Landschaften werden klarer. Der Sand und die steinigen Reliefs treten in den Vordergrund. Schließlich erscheint Tsagaan Suvarga am Horizont, das nächste Relikt des Meeresbodens. Die antike Mergel bildete durch ihre Erosion und Politur prachtvolle weißliche Felswände. Sie lässt die farbenfrohen Zeugen der Lebensentwicklung auf Erden erscheinen. Tsagaan Suvarga bedeutet "die weiße Stupa", so wurde die Felswand der Stätte genannt. Entfernungen: 260 km Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Yol am Canyon

Tag 4
Yol am Canyon


Etappen:
Dalanzadgad longwave broadcasting mast
Dieser schmale und gleichzeitig tiefe Canyon, den Sie heute besuchen, ist durch seine Eiskette bekannt, die selbst im Sommer nicht schmilzt. 'Yol' heißen hier nicht nur die Bartgeier, sondern auch eine der zahlreichen Legenden von Gobi... Der Canyon erstreckt sich über mehr als 6 Kilometer. Zu Beginn ist er ziemlich breit, verengt sich aber später so sehr, dass zwei Personen kaum nebeneinander laufen können. In der Mitte ist der Canyon 300 Meter tief. Zahlreiche Schluchten und Bäche sind an den Ufern des Canyons zu bewundern. Die Sonne erreicht nie die engste Stelle des Canyons. Das Eis schmilzt erst in den letzten Sommertagen und verleiht dem Gebirge einen ganz besonderen Reiz. Entdecken Sie heute wunderschöne Landschaften! Entfernungen: 250 km Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie

Die Dünen von Khongor

Tag 5
Die Dünen von Khongor


Etappen:
Desert of Gobi
Heute entdecken Sie den berühmten Park von Gurvan Saikhan. Die Khongor-Sanddünen sind die wohl beachtlichsten Sandmassen der Wüste Gobi. Bis zu 300 Meter ragen die Wände des Yol-Am-Canyons hier über Ihnen auf – ein Ort, der die Größe und Erhabenheit der Natur verdeutlicht. Fahrzeiten: 180 km Übernachtung in Gasthaus Gobiin Togol
Khongoriin Els

Tag 6
Khongoriin Els


Etappen:
Desert of Gobi
Heute ist eine Kameltour in den Dünen geplant. Wir nehmen uns ausreichend Zeit für die Bewunderung der Dünenstreifen aus gelbem Sand. Mit etwas Glück können Sie den Gesang der Dünen hören, der durch den Wind erzeugt wird... oder ist es vielleicht doch eine von den Gobi-Legenden? Sie können sich unter die Jurte einer Nomadenfamilie begeben und sich von ihnen auf eine Tasse Tee mit Milch einladen lassen. Fahrzeiten: 30 Km Übernachtung in Gasthaus Gobiin Togol
Bayanzag

Tag 7
Bayanzag


Etappen:
Bulgan
Heute besuchen Sie Bayanzag. Es handelt sich um eine berühmte Stätte der "brennenden Klippen" oder auch der sogenannten Ocker-Klippen - ein kleiner Hauch von Arizona in dieser wüstenartigen Gegend. Am Ende des Tages werden die orangefarbenen Klippen von der Sonne beleuchtet... Ein atemberaubendes Schauspiel. Gleichzeitig ist diese Stätte auch ein berühmter Dinosaurierfriedhof. Die ersten Dinosauriereier wurden genau hier entdeckt. Doch der Name Bayanzag bedeutet "reich an Saxaoul". Es ist der Name eines kleinen endemischen Strauchs aus der Gobi, der sehr langsam wächst. Seine Blätter erinnern an Kiefernnadeln, und seine Wurzeln sind sehr tief. Auch einen Spaziergang in diesen "Saxaoulwäldern" können Sie gerne für heute einplanen! Fahrzeiten: 180 km Übernachtung: Jurtencamp
Ongii Khiid

Tag 8
Ongii Khiid


Etappen:
Mandal-Ovoo
Heute fahren Sie ins Ongii Kloster, eines der vielen Gesichter der mongolischen Gobi-Wüste. Früher war das Kloster sehr aktiv, es hat aber unter vielen Angriffen der Sowjetunion gelitten, dabei wurde ein großer Teil des umfangreichen Klosters zerstört. Das Kloster besteht aus zwei Teilen. Der ältere wurde im Jahre 1760 erbaut und befindet sich auf dem linken Ufer des Ongii Flusses. Der neuere wurde im Jahre 2002 erbaut und befindet sich auf dem rechten Ufer des Ongii Flusses. Fahrzeiten: 180 km Übernachtung: Jurtencamp
Das Tal von Orkhon

Tag 9
Das Tal von Orkhon


Etappen:
Bat-Ulziit Sum
Heute setzen Sie Ihre Weiterreise fort in Richtung des berühmten Tals von Orkhon, dem Wahrzeichen der Mongolei und einer prachtvollen Naturstätte. Es gilt im ganzen Land als das Tal voller Weiden. Ein langer Reisetag neigt sich am späten Nachmittag dem Ende zu, wenn wir die Weide von Orkhon erreichen. Eine unendliche Weide, die von zahlreichen Nomadenfamilien bewohnt wird. Sie erreichen direkt eine gemütliche Eco-Lodge, das Camp Ursa Major, und können dort den Abend entspannt ausklingen lassen. Fahrzeiten: 300 km Übernachtung in einer Nomadenfamilie
Reitausflug am Wasserfall von Orkhon

Tag 10
Reitausflug am Wasserfall von Orkhon


Etappen:
Bat-Ulziit Sum
Am frühen Morgen erfolgt die Abfahrt in Richtung des Tals von Orkhon mit seinen Wasserfällen. Orkhon ist ein symbolischer Ort der Mongolei mit ausgedehntem grünen Tal und vor allem dem berühmten Wasserfall von Ulan Tsutgalaan. Vor 20.000 Jahren haben ein Vulkanausbruch und ein Erdbeben einen Bruch verursacht. Der Fluss Orkhon hatte somit eine neue Mündungsstelle und ließ so Ulan Tsutgalaan entstehen. Die Stätte wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Vormittags haben wir einen Reitausflug geplant, und Sie werden heute wieder die Möglichkeit bekommen, eine Nomadenfamilie kennenzulernen. Fahrzeiten: 30 km Übernachtung in einer Nomadenfamilie
Khar Khorin

Tag 11
Khar Khorin


Etappen:
Kharkhorin
Nach dem Frühstück fahren wir in die Richtung Khar Khorin. Unterwegs erwartet Sie der Aufstieg zum Kloster von Töwchon Chiid (Meditationskloster). Am Nachmittag besuchen Sie das Kloster Erdene Zuu, errichtet auf den Überresten der ehemaligen Hauptstadt, aus der Zeit des berühmten Khan. Karakorum erlebte ihre prunkvolle Periode als Kaiserstadt, die ca. 140 Jahre dauerte. Im Jahre 1235 hat Ögedei, Sohn von Dschingis Khan, eine 2 Kilometer lange Schutzfestung um die Stadt errichten lassen. Die Stadt spielte in dieser Epoche auch als wirtschaftliches und politisches Zentrum eine wichtige Rolle. Dennoch schaffte sie es, die Nomadentraditionen zu bewahren. Die Mitglieder des königlichen Hofes haben nicht im Palast gewohnt, sondern in Jurten um die Hauptstadt herum. Der Palast selbst diente nur als Empfangsort. Leider bleiben von dieser Kaiserstadt nur wenige Überreste. Fahrzeiten: 140 Km Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Nationalpark Khustai

Tag 12
Nationalpark Khustai


Etappen:
Argalant
Heute fahren Sie zum Nationalpark Khustai, der etwa 100 km südwestlich von Ulaanbaatar liegt. Zwischen 1992 und 2001 wurde das als Takhi bekannte Wildpferd aus Holland wieder in den Khustai-Nationalpark eingeführt. Insgesamt wurden 84 Przewalski-Wildpferde, viermal gebracht. Heute gibt es in der Mongolei ca. 350 wilde Pferde. Um sie zu schützen, wurde der Berg Khustai zum streng geschützten Gebiet erklärt. Fahrzeiten: 250 km Übernachtung: Gercamp
Rückkehr nach Ulaanbaatar

Tag 13
Rückkehr nach Ulaanbaatar


Etappen:
Ulaanbaatar
Heute schließt sich der Kreis. Sie werden zurück nach Ulaanbaatar gebracht. Die Hauptstadt der Mongolei ist gleichzeitig politisches und kulturelles Zentrum der Mongolei. Heute haben Sie ausreichend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und ein paar letzte Souvenirs einzukaufen. Fahrzeiten: 120 km\2-3 Stunden Autofahrt Übernachtung: Hotel ***
Heimreise und Abschied von der Mongolei

Tag 14
Heimreise und Abschied von der Mongolei


Etappen:
Ulaanbaatar
So schnell ging Ihre Reise zu Ende. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Heimflug und hoffen, Sie bald wieder in der Mongolei begrüßen zu dürfen - es gibt noch viel zu entdecken!
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