Herzlich willkommen in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Nachdem Sie ins Hotel eingecheckt haben, beginnt Ihr Urlaub mit einer Stadt-Tour und einem Besuch des größten Klosters der Mongolei: das Gandan-Kloster. In Ulaanbaatar stehen die 7 wichtigsten Klöster sowie zahlreiche Tempel und Paläste, von denen die meistbesuchten das Gandan und das Bogdo Khan sowie der Winterpalast sind, dessen Bau 1890 begann.
Fahrzeiten inklusive: 50 Km
Unterkunft : Nacht im Edelweiss Hotel (Ulaanbaatar Hot)
Ulaangom liegt im Nordwesten der Mongolei nahe der russischen Grenze und hat rund 26.000 Einwohner. Im Jahre 1870 wurde das Kloster Dechinravja errichtet und damit wurde die Bedeutung der Stadt verstärkt.
Ihr nächstes Ziel, der Khyargas oder Chjargas Nuur, ist ein abflussloser Salzsee im Nordwesten der Mongolei und liegt in der Provinz Uys mitten in der Wüstensteppe. Der See steht seit 2000 unter Naturschutz und ist ein Paradebeispiel für seine Vielfalt und seine Fauna. Khyargas gehört außerdem zu den vier größten Seen des Landes mit seiner 75 km Länge und 31 km Breite.
Fahrzeiten: 180 Km
Übernachtung: Nomadenfamilie
Folgende Etappe führt Sie entlang der Dünenfelder von Khar Bor Els, was auf Deutsch `dunkelbrauner Sand` heißt. Je nach Wetter kann sich die Überquerung der Dünenfelder als kompliziert erweisen – so kommt es durchaus mal vor, dass sich der Chauffeur Infos bei den Nomaden oder im Dorf einholt, um die günstigste Stelle für das Vorwärtskommen zu erfahren. Die Dünen liegen in 1535 m Höhe in der Gegend von Zavkhan und erinnern an die Dünen Nordafrikas.
Fahrzeiten: 160 Km
Übernachtung: Nomadenfamilie
Die Fahrt heute bringt Sie zur kleinen Ortschaft Bohmoron Nogoonuur, zum See Ashit und schließlich zum Salzsee Shaazgay. Dort angekommen bauen Sie Ihr Biwak auf. Der erste Abend ist dazu da, dass Sie sich mit den Durkhuds bekannt machen.
Fahrzeiten: 140 Km
Übernachtung: Nomadenfamilie
Ulgii ist die Hauptstadt des Aimags (Provinz) von Bayan Ulgii. Der Aimag liegt im äußersten Westen des Landes und grenzt sowohl an Russland als auch an die Volksrepublik China. Die Provinz ist die Heimat von Kasachen, die über ein eigenes reiches Kulturerbe, eigene Musik, eigenes Kunsthandwerk und Jagdtradition mit Zuhilfenahme von Adlern verfügen. Sagsai ist ein kleines Dorf ca. 60m von Ulgii entfernt. Die Mehrheit der Bewohner sind Kasachen und zahlreiche Adlerjäger leben in dieser Gegend. Ein absolut typischer Ort mit wahrer Filmkulisse.
Fahrzeiten: 390 Km
Übernachtung: Kazak Familie
Heute beginnt das Adlerfest, der Höhepunkt Ihrer Mongolei-Reise. Die Daten können von Jahr zu Jahr variieren aber meistens findet das Festival von Sagsai am 16. und 17. September und das von Ulgii am 30. September und 1. Oktober.
Das Festival von Ulgii ist das größere der beiden Feste mit Ausstellungen und traditionellen Handwerksdarbietungen. Mehr als 50 Adlerjäger nehmendaran teil und es wird seit 1999 organisiert und es steht mittlerweile inder Liste des NESCO-Weltkulturerbes.Das Festival findet meist ein Paar Kilometer von der Stadt entfernt, auf einem breiten Hochplateau von Felsen überragt wird,die den Berkutschis als Aussichts- und Startpunkt dienen.
Übernachtung in einem Dorf
Das Festival von Sagsay findet ein paar Kilometer vom Ort entfernt statt, so dass die Jäger alle Bedingungen für eine echte Jagd vorfinden. Das Festival ist zwar nicht so groß wie sein Nachbarfest, hat aber dafür einen traditionelleren Charakter. Neben der Adlerjagd gibt es Pferderennen, Kamelrennen bis hin zum Bogenschiessen. Dafür gibt es weniger Handwerk und Ausstellungen als in Ulgii.
Übernachtung in einem Dorf
Transfer Sagsaï-Tolbo See mit Fahrzeug. Vielleicht ist Ihnen aber auch der Sinn nach einem kleinen Spaziergang, um sich die Beine zu vertreten und eine einmalige Panoramaaussicht zu genießen, so wie der Aussichtspunkt oberhalb vom See eseinem bietet. Ein Panoram der ganzen Umgebung, absolut grandios zwischen Altaï-Gebirge und Tsambagarav-Massiv.
Anschließend Weiterfahrt nach Tsambagarav. Auf der Strecke, Treffen mit Nomadenfamilien und Adlerzüchtern. Das Tal am Fuße des Massivs wird von einem Fluss bewässert, der die Nomaden in dieser grünen Gegend anzieht. Jurten Läger, Herde, stolze Ritter,etc… lauter Bilder, die Sie in eine andere Welt versetzen werden, diese besondere Welt der westlichen Mongolei
Fahrzeiten: 210 Km
Übernachtung: Nomadenfamilie
Ein breites Tal mit zahlreichen Seen, manche kleiner, manche größer, ihr Niveau variiert stark, da sie ausschließlich von Regenwasser beflutet werden. Es soll um die 80 kleinen Seen mit unterschiedlichsten Formen und Farben in dieser Region vorhanden sein.
Fahrzeiten: 130 Km
Übernachtung: Nomadenfamilie
Stunden Autofahrt auf Pisten vor Ankunft in Khovd. Check-In ins Hotel um in den Genuss einer Dusche zu kommen.
Khovd ist eine größere Stadt unweit der chinesischen Grenze, so dass dadurch meistens vor Ort reger Betrieb herrscht: Geschäfte, traditionelle Märkte, Museum, etc… In der Stadt leben um die 15 verschiedenen Ethnien von denen die Kasachen, Tuwiner und Durkhuds die bedeutendsten sind. Es sind aber auch Völker aus chinesischen oder russischen Abstammung dort beheimatet. Eine Melting Pot von Bevölkerungen unterschiedlicher Herkunft.
Fahrzeiten: 130 Km
Übernachtung: Ortliches kleines Hotel
Wir fliegen heute Mittag nach Ulanbator zurück.
Fahrzeiten: 50 Km
Unterkunft : Nacht im Edelweiss Hotel (Ulaanbaatar Hot)
So schnell ging Ihre Reise vorbei! Sie haben Tradition und Brauchtum in der Mongolei kennengelernt und die schönsten Orte besucht. Nun heißt es Abschied nehmen. Die Reiseleitung wünscht einen angenehmen Heimflug und hofft, Sie bald wieder in der Mongolei begrüßen zu dürfen!
Die Reiseplanung mit *** verlief vorbildlich. Bujin hat uns sehr gut beraten, alle anfallenden Fragen geduldig beantwortet und war sehr bemüht. Vor Ort wurden wir von unserem Guide gut betreut und der Fahrer war der absolute Könner. Einige Camps oder Unterkünfte waren nicht empfehlenswert, jedoch bemühte man sich auch hier konstruktive Lösungen zu finden. Die Zusammstellung der Sehenswürdigkeiten und die damit verbundenen Routenplanung über 3500km ist empfehlenswert. Danke an *** für das Abenteuer unseres Lebens.
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Ay si ma
5
Wir sind gut nach Hause gekommen, gefüllt mit vielen wunderbaren Erinnerungen!!! Es war eine unglaublich schöne Reise!!!
Wir hatten super nette, spannende und gute Guids und Fahrer die fest dazu beigetragen haben, dass wir so viel von diesem schönen Land entdecken konnten!
Danke dir für die gute Organisation und Planung! Wir waren von A bis Z rundum zufrieden!
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Mirjam
5
Wir hatten einen kompetenten Fahrer und einen kompetenten Reiseleiter. Beeindruckend fand ich die Deutsch Kenntnisse des Reiseleiters. Somit konnten wir alle Informationen verstehen und unsere Fragen wurden beantwortet. Wir lernten das Land kennen.
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Julia
5
Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Eine perfekt organisierte Reise. Die Reiseleiterin Odka hat einen phantastischen Job gemacht. Sie ist immer auf unsere Wünsche eingegangen.
Wir können diese Reise nur empfehlen.
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Kyra
5
Es war wundervoll, wir hatten einen tollen Tourguide und Fahrer - eine magische Reise mit vielen Freiheiten ohne dass man das Gefühl hatte, dass ein Programm durchgezogen wurde. Es war eher ein Gefühl, als würde man mit guten Freunden verreisen.
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Wind of Mongolia
5
Die Weite der Landschaften, die Hilfsbereitschaft der Mongolen, die Verbundenheit mit der Natur.
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Elisabeth
4
Sehr gute Planung durch Bujin, auch im letzten Moment waren Veränderungen der Reise möglich
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Manfred
5
Ausgezeichnete Organisation. Alles hat perfekt geklappt. Es war eine Freude mit unserem Guide Saikhnaa durch die Mongolei zu fahren.
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Michael und Claudia
5
Insgesamt war die Reise sehr gut, sowohl Planung,Reiseführung,Fahrer und Autos sowie Unterkünfte sind hier gemeint. Auch die Verständigung mit der lokalen Agentur und Bujin ist hiermit eingeschlossen.
Eine Reise in die Mongolei ist nicht zu vergleichen mit anderen Reisen, weil alles neu und anders ist. Das Land überwältigt mit einer unfassbaren Natur, einer ewigen Weite und doch immer wieder begrenzt von schneebedeckten Bergen, Steinwüste,Steppe,
Wälder,uralte erodierte Berge und Schluchten. Und überall Tiere, mal einzeln, mal in Herden. Keine Streicheltiere, aber auch nicht furchtbar scheu.
Und dann die Bewohner: wir waren ca. 10 Tage mit verschiedenen Nomadenfamilien in deren Gers zusammen, haben zusammen gewohnt und gegessen, vielen Dank für eure Gastfreundschaft.
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