Klassische Rundreise in der Zentralmongolei

14 Tage · 100% anpassbar
abCHF 3’035/Pers.
Ohne internationale FlügePreis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen
Flugannullierungen

Die Reise im Überblick

  • Erleben Sie kulturelle und landschaftliche Höhepunkte.
  • Besuchen Sie Nationalparks und buddhistische Klöster.
  • Entdecken Sie Ulaanbaatar und die alte Hauptstadt Karakorum.
  • Bewundern Sie die Vielfalt von Hügeln, Bergen und Wüste.
  • Enden Sie mit dem beeindruckenden Khentii Gebirge.

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Die Reisedetails

Nach Ihrer Einreise in die Mongolei werden Sie von Ihrem Reiseführer am internationalen Flughafen Chinggis Khan abgeholt und zum Hotel Ulaanbaatar, einem der besten der Stadt, gebracht. Die frühe Morgenzeit lädt zu einem Besuch des Gandan-Klosters ein, welches es uns erlaubt, die Gebetszeremonie zu erleben. Interessant ist auch das Nationalhistorische Museum mit seiner berühmten Ausstellung von hier gefundenen Dinosaurierfossilien sowie zu Flora und Fauna der Mongolei – eine passende Einstimmung auf diese Reise, die uns ja auch in die Gobi führt. Fußläufig werden Sie im Anschluss das Kulturhistorische Museum besuchen und sich einen Überblick über die mongolische Geschichte von der Steinzeit bis heute verschaffen. Übernachtung im Hotel Bayangol. Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen. Fahrstrecke: 50 km.

Richtung Westen verlassen wir die Stadt und fahren zum Khustai-Nationalpark, berühmt für die dort wieder ausgewilderten Wildpferde, auch Przewalski-Pferde genannt, sowie eine Vielzahl von bronzezeitlichen Grabhügeln. Der Khustai-Nationalpark umfasst eine Fläche von über 50.000 Hektar. Dort wurde seit den frühen 90er Jahren intensive Feldforschung zu Fauna und Flora der Mongolei betrieben und diese konsequent geschützt, sodass heute dort neben den Wildpferden auch anderes Wild – wie Hirsche, Wölfe und Gazellen – ihre Heimat wiedergefunden hat. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 110 km / 2–3 Stunden Unterkunft: Nacht im Ger-Camp (Khustai)

Heute fahren wir weiter Richtung Westen nach Karakorum, die alte Hauptstadt der Mongolei. Dieser Ort war 30 Jahre lang Hauptstadt des mongolischen Großreiches unter dessen Herrscher Dschingis Khan, ein Reich, das sich 1279 über ganz Asien und große Teile Europas erstreckte. Die Gegend der Stadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Wir besuchen auf dem Weg dorthin ein kleines, teilweise wieder aufgebautes Kloster: Erdene Khamba, auch bekannt als Khogno Tarnyn Khiid, etwa 18 km nördlich der kleinen Sanddüne Elsen Tasarhai vor dem Khogno Khan Uul Gebirge (1967 m ü. M.). Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Erdene Zuu, eines der ältesten buddhistischen Klöster der Mongolei, 1585 erbaut auf den Ruinen der alten Hauptstadt durch Abtai Sain Khan. Das Kloster war 1680 in kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört und im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut worden, beherbergte dann innerhalb seiner Mauern aus 108 Stupas 62 Tempel. Übernachtung im Jurtenlager. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Fahrstrecke: 280 km / 5–6 Stunden. Unterkunft: Nacht im Munkhtenger Ger Camp (Karakorum)

Nach dem Frühstück geht es weiter, jetzt Richtung Süden zum Kloster Ongi, früher eines der berühmtesten Klöster des Landes, auch „Perle der großen Wüste“ genannt. 1660 gegründet und bis ins 18. Jahrhundert erweitert, erstreckte sich die Anlage auf beide Ufer des Ongiin-Gol-Flusses. Übernachtung im Jurtenlager. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Fahrstrecke: 280 km / 5–6 Stunden. Unterkunft: Nacht im Secret of Ongi Ger Camp (Ongi Tempelruine)

Immer weiter nach Süden dringen wir jetzt tief in die Wüste Gobi ein. Über die vom Wind erodierte und als Fundstätte für Fossilien berühmt gewordene Landschaft Bayanzag fahren wir zu den Sanddünen von Khongor. Der berühmte Paläontologe Roy Chapman Andrews fand in Bayanzag in den 20er Jahren die ersten Dinosaurierfossilien und konnte erstmalig beweisen, dass Dinosaurier ihre Eier ausbrüteten. Übernachtung im Jurtenlager. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Fahrstrecke: 320 km / 6–7 Stunden Unterkunft: Nacht im Gobi Discovery Ger Camp (Bayanzag)

Heute verbringen wir den Tag in den Sanddünen von Khongor, genießen einen Ausritt auf den gemächlich voranschreitenden, zweihöckerigen Kamelen, den besonderen Bewohnern asiatischer Wüsten. Und wir erklimmen die sich hunderte Meter erhebenden Sanddünen zu Fuß. Beim Laufen auf dem Grat der Dünen können wir „das Singen“ der Dünen erleben, das durch das Abbrechen und Herabgleiten des Sandes entsteht. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 25 km Unterkunft: Nacht im Gobi Discovery Ger Camp (Bayanzag)

Heute geht es Richtung Südosten in die Gurwansaikhan-Berge, einem östlichen Ausläufer des Altai-Gebirges. Das Yol-Tal ist so tief eingeschnitten, dass die Sonne die Talsohle fast nie erreicht und auch im Sommer das Eis des Winters nicht schmelzen kann. Wildschafe und Steinböcke sind hier ebenso zuhause wie die riesigen, namensgebenden Geier, die entlang des Tales über das Gebirge ziehen. Zum Park-Informationszentrum gehört auch ein kleines naturhistorisches Museum mit Versteinerungen und ausgestopften Wildtieren der Region. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 240 km / 5–6 Stunden Unterkunft: Nacht im Gobi Mirage Ger Camp (Yol-Tal)

Heute fahren wir weiter durch die Wüste, jetzt nach Nordosten. Ziel ist eine weiße Stupa inmitten einer dramatischen Landschaft in der Nähe des Provinzzentrums Dundgobi. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 260 km / 5–6 Stunden Unterkunft: Nacht im Tsagaan Suvrag Ger Camp (Dundgovi)

Am Übergang der Wüste zur Steppe erreichen wir die Baga Gazriin Chuluu Berge, ein ca. 10 x 15 km großes Gebiet, bestehend aus riesigen Granitfelsen mit schroffen, verwitterten Abhängen und grünen Tälern. Die Berge reichen bis 1.768 Meter über Meeresspiegel, die Landschaft ist Heimat einer Vielzahl besonderer Pflanzen und Tiere. Wir werden dort hoffentlich Murmeltiere sehen, mit etwas Glück auch Ibex oder Argali. Übernachtung im Jurtenlager Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen ​Fahrstrecke: 260 km / 5–6 Stunden

Weiter im Norden erreichen wir heute den Rand des Khentii-Gebirges, eines riesigen Waldgebietes, das sich im Norden bis weit nach Sibirien erstreckt. Seine südwestlichen Ausläufer sind das Gebiet des Terelj-Nationalparks, der mit seinen schönen Tälern, Flüssen und Granitfelsen oft auch als mongolische Schweiz bezeichnet wird. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen ​Fahrstrecke: 290 km / 6–7 Stunden Unterkunft: Nacht im Khaan Jims Ger Camp (Terelj)

Mit einem Zwischenstopp am riesigen Monument des Chinggis Khan auf seinem Pferd, einem vor einigen Jahren im Stil der amerikanischen Freiheitsstatue erbauten Denkmal, geht es zu unserer Lodge, einem Ort der Ruhe und Erholung nach langer und anstrengender Fahrt durch die Mongolei. Hier, über dem Ufer des Tuul-Flusses, werden wir 2 Nächte verbringen. Übernachtung im Jurtenlager Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 60 km / 1–2 Stunden

Wer möchte, kann hier an einem Ausritt teilnehmen, eine Nomadenfamilie in der Nachbarschaft besuchen, im Fluss baden oder über die Hügel des Bayanzurkh, eines der vier heiligen Berge der Hauptstadt, wandern oder einfach die Ruhe genießen. Übernachtung im Jurtenlager Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Fahrstrecke: 5–10 km Unterkunft: Nacht im Tuul Riverside Lodge (Tuul-Fluss)

Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit, kleine Einkäufe zu erledigen, das Bogd-Museum zu besuchen oder in Eigenregie das zu tun, wonach einem am letzten Tag in der Mongolei ist. Abends gibt es dann ein traditionelles Konzert mit besonderen Instrumenten von wirklich beeindruckender Qualität. Übernachtung: Bayangol Hotel Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen Fahrstrecke: 50 km

Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen für die Ab- bzw. Weiterreise. Wir verabschieden uns herzlich von Ihnen. Auf ein baldiges Wiedersehen!
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  • Transport vor Ort
  • Unterkünfte
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