Entdeckungsreise von Süd nach Nord

Entdeckungsreise von Süd nach Nord

Abenteuer
  • Durchqueren Sie die vielfältige Mongolei von Süd nach Nord.
  • Besuchen Sie die Sanddünen der Gobi und Khangai-Berge.
  • Erkunden Sie den Khuvsguul-See, die "Blaue Perle".
  • Entdecken Sie Ulaanbaatar und historische Stätten.
  • Erleben Sie das pulsierende Leben in Jurtenvierteln.
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Reiseexpertin für unbekannte Wege in der Mongolei

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Entdeckungsreise von Süd nach Nord

Reisedauer

18 Tage

ab
CHF 4’314/p

Preis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen

Ohne internationale Flüge

Individuell anpassbare Rundreiseidee
 Empfang am Flughafen / Ankunft im Hotel***

Tag 1
Empfang am Flughafen / Ankunft im Hotel***


Etappen:
Ulaanbaatar
Unser Team holt Sie am Flughafen um 6 Uhr ab. Transfer zum Hotel. Nach einer Erfrischung im Hotel werden wir das Gandan-Kloster besuchen, das Nationalhistorische Museum besichtigen und zum Zaisan-Hügel fahren, wo man einen schönen Blick auf die Stadt hat und die Stadt erkunden kann. Stadtbesichtigung: Ulaanbaatar, die Hauptstadt der Mongolei, liegt (heute) in einem Tal an den Ufern des Tuul-Flusses. 1639 gegründet, wechselte sie allein in den ersten 150 Jahren ihres Bestehens 25 Mal den Standort. Bis 1924 war sie unter ebenso wechselnden Namen bekannt. Seit 1924 ist sie unter dem Namen Ulaanbaatar – der „Rote Held“ – bekannt. Auf den Straßen der Millionenstadt Ulan Bator herrscht bis in den kalten Winter hinein immer ein reges Treiben. Seit den frühen 90er Jahren wuchs die Stadt unaufhörlich. Wolkenkratzer entstanden neben kleinen, 400 Jahre alten Tempeln. Bis heute prägen auch im Zentrum der Stadt Jurten das Erscheinungsbild. 64 % der Einwohner Ulaanbaatars leben in Jurtenvierteln. Das Gandan-Kloster ist das wichtigste Kloster für die Mongolen. Nach Wunsch sehen wir das Volksensemble (Tumen Ekh). Unterkunft: Hotel *** (Ulaanbaatar) Fahrzeiten: 100 km/1,5-2 Stunden Autofahrt/
Abfahrt in Richtung Süden

Tag 2
Abfahrt in Richtung Süden


Etappen:
Ulaanbaatar
Wir fahren durch weitläufige Steppengebiete. In Baga Gazaryn Chuluu gibt es die Möglichkeit, buddhistische Tempel zu besuchen. Wir übernachten in einem Jurtencamp, quasi „vor den Toren der Wüste Gobi“. Nach Wunsch auch zur Sum Kokh Burd fahren, welche im 18. Jh. als Open-Air-Theater von dem bekannten Lama-Poeten, dem heiligen Danzanravjaa, diente. Fahrzeiten: 240 + 60 km - 3 bis 4 Stunden auf asphaltierten Straßen, 1 Stunde Piste Unterkunft: Nomadenfamilie
Ab in die Wüste

Tag 3
Ab in die Wüste


Tsagaan Suwarga - langsam und stetig fahren wir in die Wüste hinein. Immer mehr bestimmen Sand und felsige Formationen das Bild. Wir erreichen die Fels-Skulptur „Tsagaan Suvarga“ – die „Weiße Stupa“. Die Ursprünge dieser Felswand gehen auf die antiken Weltmeere zurück. Wir schlafen in einem der in dieser Region seltenen Jurtenlager. Nach Wunsch können wir die alten Felsmalereien aus der Bronzezeit anschauen. Fahrzeiten: 240 km - 3 bis 4 Stunden auf asphaltierten Straßen, 1 + 1 Stunde Piste Unterkunft: Jurtencamp
Geier Schlucht

Tag 4
Geier Schlucht


Etappen:
Valle di Yol
Diese schmale, tiefe Schlucht ist durch ihren Gletscher bekannt - eine kleine Eiszunge am Ende der 6 km langen Schlucht. Zu Beginn laufen wir ein breites Tal hinab, um schließlich die engste Stelle der Schlucht zu erreichen. Kaum zwei Personen können hier nebeneinander laufen. 300 Meter ragen die Wände des Yol-Canyons hier über uns auf – ein Ort, an dem uns die Größe und Erhabenheit der Natur bewusst wird. Zurück in der Steppe verbringen wir die Nacht in einem Jurtencamp. Aktiv: 3 Stunden Wanderungen Fahrzeiten: 200 km - 4 bis 5 Stunden auf asphaltierten Straßen, 1 Stunde Piste Unterkunft: Gercamp
Die Dünen von Khongor

Tag 5
Die Dünen von Khongor


Etappen:
Dalanzadgad longwave broadcasting mast
Wir besuchen die berühmten Dünen von Khongor, «Khongoriin Els», die die größte Sandansammlung des Nationalparks Gobi Gurvan darstellen. Mit einer Fläche von mehr als 900 km² handelt es sich um eines der größten Sandgebiete der Mongolei. Die Dünen ragen plötzlich aus den Ebenen hervor und gehören zweifellos zu den spektakulärsten des Landes. Der Wind weht kontinuierlich von Norden nach Westen auf die Dünen zu, sodass sie bis zu 200 m Höhe erreichen können. Die Einwohner nennen ihre mächtigen Dünen «singende Dünen» aufgrund des permanenten Lärms, den der Wind beim Sandwehen verursacht. Sie erstrecken sich über mehr als 180 km Länge und 3 bis 5 km Breite; dahinter ist wiederum nur Steppenwüste, soweit das Auge reicht, zu sehen. 1 Stunde Kamelreiten ist möglich. Fahrzeiten: 210 km - 4 bis 5 Stunden auf asphaltierten Straßen und Pisten Unterkunft: Gercamp
Über Bayanzag zum Ongi-Kloster

Tag 6
Über Bayanzag zum Ongi-Kloster


Etappen:
Ongiin Hiid
Wir fahren weiter in Richtung Ongi-Kloster-Ruine. Gegen Abend erreichen wir die Ongii-Tempelruine. Die Ongii-Tempelruine war einst ein spirituelles Zentrum der Region. Das ursprüngliche Kloster wurde im Jahre 1760 auf der linken Seite des Ongii-Flusses erbaut. Insbesondere in der sowjetisch dominierten Zeit zwischen 1930 und 1990 wurde es zum Teil stark beschädigt. Im Jahr 2002 wurde das heutige Kloster auf der rechten Flussseite errichtet und ist heute erneut ein aktives Zentrum des buddhistischen Glaubens in der Region. Fahrzeiten: 320 km - 6 bis 7 Stunden Unterkunft: Jurtencamp
Das

Tag 7
Das


Das Orkhon-Tal mit seinen berühmten Weiden ist das Ziel des heutigen Tages. Der mehr als 1.000 km lange Orkhon-Fluss ist die Lebensader der Region. Im Jahre 1235 ließ Dschingis Khan an seinen Nordufern die Hauptstadt seines Weltreiches errichten. Wir erreichen das Tal gegen Abend und in Richtung der Orkhon-Wasserfälle. Diese Wasserfälle verfügen über eine außerordentliche spirituelle Symbolkraft in der Mongolei. Der kleine, aber malerisch gelegene Wasserfall entstand vor etwa 20.000 Jahren durch ein Erdbeben in der Region. Die Lage des Wasserfalls – mitten in den endlosen Steppen der Mongolei – verleiht ihm seine magische Aura. Seit 1994 gehört der Wasserfall zum Weltnaturerbe der UNESCO. Fahrzeiten: 300 km - 6 bis 7 Stunden Unterkunft: Nomadenfamilie
Entdeckung Tuvkhun Kloster

Tag 8
Entdeckung Tuvkhun Kloster


Wir fahren in Richtung Tuvkhun Kloster. Ein kleiner Fußweg bringt uns zur Einsiedelei Tuvkhun. Das Kloster Tuvkhun gehört zu den ältesten buddhistischen Klöstern in der Mongolei. Es wurde 1648 von Zanabazar gegründet. Das Kloster gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer möchte, kann die Strecke zum Kloster auch mit dem Pferd zurücklegen. Die Einsiedelei Tuvkhun liegt wirklich malerisch in den Archangai-Bergen. Wir machen eine Wanderung für 2-3 Stunden. Aktiv: 3 - 4 Stunden Wanderungen Fahrzeiten: 80 km Unterkunft: Nomadenfamilie
Kharkhorum - Erdene Zuu Kloster

Tag 9
Kharkhorum - Erdene Zuu Kloster


Wir fahren heute Morgen nach Kharkhorum. Am Mittag besuchen wir das Kharkhorum-Museum und das Kloster Erdene Zuu. Errichtet im Jahre 1586 auf und aus den Ruinen der einstigen Hauptstadt der Mongolen, war Erdene Zuu das erste buddhistische Kloster der Mongolei. Bis zu 1000 Mönche lebten zeitweise in seinen Mauern. Nun entdecken wir Karakorum. Die alte Kaiserstadt erlebte ihre Blütezeit seit dem Jahre 1235. Ögedei Khan, Enkel Dschingis Khans, regierte das Mongolenreich. Er ließ eine 2 Kilometer lange Mauer zum Schutze der Hauptstadt errichten. Gleichwohl wirtschaftliches und politisches Zentrum eines Weltreiches, verlor Karakorum doch nie seinen nomadischen Charakter. Die Mitglieder des Hofstaates lebten in Jurten rund um die Stadt verteilt. Der Palast im Zentrum der Stadt diente hauptsächlich als Empfangshalle für Gäste und Abgesandte anderer Nationen. Doch diese Flexibilität der Hauptstadt heißt auch, dass heute nur noch wenig erhalten geblieben ist. Das moderne Karakorum ist die Verwaltungshauptstadt der Region. Fahrzeiten: 160 km/2-2,5 Stunden Autofahrt/ Unterkunft: Lokales Hotel
Tsetserleg - Bulgan Sum

Tag 10
Tsetserleg - Bulgan Sum


Etappen:
Bulgan
40 Jahre lang war Karakorum der Wohnsitz des Kaisers, deshalb wurde die Stätte auch mit Prunk und Pracht gebaut. Der Ort fungierte aber nur 32 Jahre lang als Hauptstadt des Kaiserreichs. 1235 wurde eine Schutzmauer von mehr als 2 km um die Stadt errichtet, und zur gleichen Zeit expandierte die Stadt zum wirtschaftlichen und politischen Zentrum der Mongolei. Allerdings wohnten die Mitglieder des königlichen Hofs, allesamt ihren nomadischen Sitten treu geblieben, nicht im Palast, sondern weiterhin am Rande der Stadt in ihren Jurten, sodass der Ort ausschließlich für Empfänge diente. Die heutige Stadt Karakorum liegt nur wenige Kilometer von der damaligen Stadt entfernt. Relikte und Überreste dieser imposanten Stätte sind überall um die Stadt in den umliegenden Hügeln noch zu sehen. Das Kloster Erdene-Zuu wurde aus den Ruinen der ehemaligen Anlage errichtet, und trotz der Zerstörung eines Teils der Gesamtanlage bleibt es eines der drei wichtigsten und meistbesuchten Klöster des Landes. Es folgt nur eine kurze Besichtigung des Klosters zur Freude der Kinder und anschließend das Mittagessen in einem lokalen Gasthof vor Ihrem Aufbruch in Richtung Tsetserleg. Diese Stadt ist die grünste im ganzen Land, und der Name «Tsetserleg» bedeutet «Garten», das Wort «Tsetseg» bedeutet Blume. Tsetserleg wurde auf der Stelle eines der wichtigsten Klöster des Landes erbaut. Nach einem Spaziergang durch die Stadt, um eventuell ein paar Einkäufe zu tätigen, geht die Reiseroute weiter bis zum Lager von Ganzorig im Ort Bulgan, in ca. 30 Kilometer Entfernung. Bei Ganzorig und seiner Familie werden Sie die legendäre Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Nomaden kennenlernen. Auf Wunsch können Sie gerne an den täglichen Aufgaben unserer Gastgeber teilnehmen und ihnen helfen, z.B. die Pferde wieder von der Weide holen, damit Stuten und Jaks gemolken werden können. Übernachtung in einer Jurte im Lager von Sanjaa und seiner Familie. Unterkunft: Nomadenfamilie Fahrzeiten: 160 km/2,5-3 Stunden Autofahrt/
Khorgo Vulkan, Terkhiin Tsagaan Nuur

Tag 11
Khorgo Vulkan, Terkhiin Tsagaan Nuur


Etappen:
Tariat Sum,Terkhiin Tsagaan Lake
Wir fahren nach Norden. Unser Ziel sind der Vulkan Khorgo Uul und der See Terkhiin Tsagaan Nuur im Zentrum des gleichnamigen Nationalparks. Vor unserer Ankunft bei der Nomadenfamilie nehmen wir uns Zeit für eine kurze Wanderung: Der Khorgo Uul, 2.200 Meter hoch, ist der größte Vulkan der Region. Von seinem Gipfel bietet sich dem Wanderer ein spektakulärer Panoramablick sowie die Aussicht auf den See Terkhiin Tsagaan. Der See entstand durch einen Lavastrom, der den Verlauf des Flusses Suman blockierte. Er ist 20 Kilometer lang und gilt als bevorzugtes Gebiet für zahlreiche Vogelkolonien. Fahrzeiten: 180 km - 3 bis 4 Stunden auf asphaltierten Straßen, 1 Stunde auf Pisten. Unterkunft: Guesthouse
Nach Norden

Tag 12
Nach Norden


Etappen:
Terkhiin Tsagaan Lake,Shine-Ider
Auf unserem Weg nach Norden machen wir Halt in dem Dörfchen Shine Ider. Wir übernachten in einem Jurten-Camp unweit des Sees Zuun Nuur. Fahrzeiten: 230 km - ca. 4 Stunden auf Pisten Unterkunft: Jurtencamp
Entdecken Sie die blaue Perle der Mongolei

Tag 13
Entdecken Sie die blaue Perle der Mongolei


Das Ziel des heutigen Tages ist der 2 Millionen Jahre alte Khuvsguul-See. Die gleichnamige Provinz grenzt im Norden an Russland. Khuvsguul – der Schwesternsee des Baikal-Sees – ist wahrlich eine Schönheit. Mit 250 Metern der tiefste See des Landes, wurde und wird er von den Bewohnern der Region „Die blaue Perle der Mongolei“ oder auch „Dalai Edsch“ – „Mutter Meer“ – genannt. Er ist 135 km lang und bis zu 35 km breit. Die Region um den See zählt mehr als 300 Seen. Mehrere Volksgruppen leben in diesem Gebiet, zum Beispiel die Buriaten und die Tsaatan. Letztere sind insbesondere durch ihre Rentierzucht berühmt. Am Abend erreichen wir Khatgal, ein kleines Dorf am Südufer des Khuvsguul-Sees. Fahrzeiten: 230 km - 4 bis 5 Stunden auf Pisten Unterkunft: Jurtencamp
Entdecken Sie die blaue Perle der Mongolei

Tag 14
Entdecken Sie die blaue Perle der Mongolei


Heute ist ein freier Tag. Eingerahmt von Taigawald und teilweise schneebedeckten Bergen liegt der Khuvsgul-See, eine der Hauptattraktionen der Mongolei. Sein Wasser ist so klar und kalt, dass man stellenweise bis zu 24 Meter tief blicken kann. Der See ist eines der größten Trinkwasserreservoirs der Erde und extrem fischreich. Unterkunft: Jurtencamp
Uran Togoo

Tag 15
Uran Togoo


Wir fahren nach Süden. Wir nutzen die neue Asphaltstraße und gleiten geradezu durch die mongolische Steppe. Uran Togoo ist etwa 70 km nordwestlich von Bulgan. Unmittelbar an der Hauptpiste nach Bulgan befinden sich erloschene Vulkane. Uran Uul ist der schönste und bekannteste Vulkan der Mongolei und war vor 20 bis 25 Millionen Jahren aktiv. Sie finden dort eine außergewöhnliche und reichhaltige Flora und Fauna. Die Lava, die damals vor vielen tausend Jahren einmal geflossen ist, gab der Umgebung einen fruchtbaren Boden. Der Pfad, der an seinem Fuße beginnt und durch die sibirischen Lärchen geht, führt Sie zum Krater. Fahrzeiten: 370 km - 4 bis 5 Stunden Unterkunft: Nomadenfamilie
Amarbaysgalant Kloster

Tag 16
Amarbaysgalant Kloster


Wir besuchen das Kloster Amarbayasgalant, eines der größten und wichtigsten Klöster der Mongolei. Erbaut zwischen 1727 und 1736, diente es vor allem als letzte Ruhestätte für Gegeen Zanabazar, das erste buddhistische Oberhaupt der Mongolen. Ursprünglich aus 40 Tempeln bestehend, wurde es während der religiösen „Säuberungen“ der sowjetischen Machthaber im Jahre 1937 stark beschädigt. 28 Tempel überstanden die Plünderungen und werden seit 1988 restauriert. Fahrzeiten: 300 km - 4 bis 5 Stunden Unterkunft: Nomadenfamilie
Rückfahrt nach Ulaanbaatar

Tag 17
Rückfahrt nach Ulaanbaatar


Etappen:
Ulaanbaatar
Heute Morgen fahren wir zurück nach Ulaanbaatar. Nach Wunsch besuchen wir den Gobi Cashmere Laden und das große Kaufhaus. Fahrzeiten: 380 km / ca. 6 Stunden Autofahrt / Unterkunft: Hotel***
Rückflug

Tag 18
Rückflug


Etappen:
Ulaanbaatar
Transfer zum Flughafen. Wir verabschieden uns.
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