Das an der Ostküste Madagaskars gelegene Ankanin’ny Nofy lädt echt zum Träumen ein. Es liegt am Ampitabe-See und ist am besten mit einem Frachtkahn über den Pangalanes-Kanal ab Tamatave zu erreichen. Man kann ebenfalls motorisierte Pirogen mieten.
Dieses Dorf mit seinen 7000 Einwohnern ist ein wahres Schmuckstück unberührter Schönheit und Friedfertigkeit. Manambato liegt am Ufer des Rasoabe-Sees, der den Canal des Pangalanes durchquert. Die Gegend ist zu 99 % ländlich geprägt und die Einwohner leben hauptsächlich vom Reis-, Kaffee-, Mais-, Vanille- und Kartoffelanbau.
Das am Ufer des Marimbona gelegene Soanierana Ivongo ist das Eingangstor zu zwei sehr unterschiedlichen Welten. Hier legen auch die Schiffe an, die bis zur Insel Sainte-Marie übersetzen.
Im Nordwesten von Madagaskar, nicht weit von der Insel Nosy Be entfernt, mündet der Mosambik-Kanal in die Bucht der Russen. Hier tummeln sich in den ruhigen Gewässern der Bucht zahlreiche Fischarten, und Rochen und Schildkröten finden hier Zuflucht.
Bereit zum Klettern? Der im Andringitra-Nationalpark gelegene Boby-Gipfel erwartet Sie mit seinen 2658 Metern! Es ist der höchste Gipfel Madagaskars, erreichbar über einen großartigen Trekking-Pfad.
Der See Itasy ist eine riesige, 3 500 Hektar umfassende Wasserfläche in der Nähe der Stadt Ampefy im Hochland von Madagaskar.
Das Cap Miné liegt nördlich von Ramena, einige Kilometer von Antsiranana entfernt, und dient in der Diego-Bucht als Meereszugang. 
Mananjary ist generell der Ausgangs- oder Ankunftsort für Kreuzfahrten auf dem Pangalanes-Kanal in Richtung von und ab Tamatave oder Manahoro.
Das vom Pangalanes-Kanal, dem Indischen Ozean und dem Fluss Fanantara umgebene Ambohitsara ist ein kleines Dorf im Osten Madagaskars. 
Nosy Varika ist eine Gemeinde im Osten Madagaskars, die von der Welt abgeschnitten ist, und die man mit dem Boot erreicht, da die Fahrbahn dorthin quasi nicht befahrbar ist. 
Masomelaka ist ein Dorf an den Ufern des Pangalanes-Kanals an der Mündung des Flusses Masora. Normalerweise hält man hier, wenn man auf dem Kanal bis Mananjary in Richtung Süden oder bis Mahanoro in Richtung Norden fährt. 
Die Stadt mit den "eingeschlafenen Felsen" erhielt seinen Namen durch die großen schwarzen Felsen, die etwa hundert Meter von der Küste entfernt aus dem Meer herausragen. Es handelt sich um die von der Hauptstadt am wenigsten weit entfernte Küstenstadt.
Mahanoro ist eine Stadt an der Ostküste Madagaskars und liegt zwischen dem Ufer des Pangalanes-Kanals und dem Indischen Ozean. 
Vohimanana besitzt einen sehr artenreichen Urwald, der zwar durch Abholzung bedroht ist, dessen Besuch während eines Aufenthalts in Madagaskar aber trotzdem lohnt.
Die Stadt Anjozorobe liegt in der typischen Landschaft der zentralen Hochländer, nördlich der Hauptstadt Antananarivo .
Ankevo ist ein schönes Beispiel einer solidarischen Gemeinschaft. Seit über fünfzehn Jahren wirkt die ADDA (Verein für die nachhaltige Entwicklung von Ankevo) für die Verbesserung der Lebensqualität der Einwohner der drei Dörfer Ankevo-sur-M er, Ankevo Antety und Atsaloa.
Bevoay ist ein kleines Dorf in der Region Atsimo-Andrefana, im Südwesten Madagaskars. Die kleine, in einer Buschlandschaft gelegene Gemeinde Bevoay liegt am Ufer des Flusses Mangoky und wird in der Regel auf einer Rundfahrt zwischen Tuléar und Morombe besucht. 
Morombe ist am Rande einer der weltweit größten Lagunen gelegen. Der Abschnitt, der Manambo und Morombe verbindet, ist der einzige Verkehrsweg der Region. Er erstreckt sich über mehr als hundert Kilometer und umfasst ein atemberaubendes Korallenriff.
Andavadoaka bedeutet so viel wie „durchbohrter Felsen“, den man in der Ferne erkennen kann. Hinter einem quasi ununterbrochenen, über 250 km langen Korallenriff liegen mehrere kleine Inseln. An dieser Übergangsstelle ist die marine Biodiversität noch reicher als an anderen Riffen.

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