Dieses ehemalige Piratennest der Meere des Südens ist heute hauptsächlich dafür bekannt, dass sich hier regelmäßig Buckelwale versammeln. Der Name der Insel Sainte-Marie, mit ihrer länglichen Form (49 km lang, 5 km breit) ist auf ihre Entdeckung anlässlich eines Schiffbruchs an einem 15. August, Tag der Mariä Himmelfahrt, zurückzuführen. Sie besitzt übrigens die älteste Kirche Madagaskars, sie wurde 1857 gebaut.
Eine unberührte Insel, eine traumhafte Bucht, unzählige Felsenbuchten: Willkommen in Lokaro. Man erreicht Lokara mit der Piroge über den Lanirano-See. Von dort lässt man sich auf den Flussarmen, Arroyos genannt, durch eine herrliche aquatische Vegetation treiben: Aronstabgewächse, Ravenalas, Pandanus…
Aufgrund der Lage am Ufer des Flusses Sambirano und des Mikroklimas ist die Erde in Ambanja überaus fruchtbar.
Diese kleine Stadt auf dem Land mit 27000 Einwohnern, am Fuß des Ankaratra-Bergmassivs, besitzt eines der frischesten Klimas in Madagaskar. Während des Winters der Südhemisphäre können die Temperaturen bis auf 3 Grad sinken!

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