In der Natur mit der Familie

In der Natur mit der Familie

Abenteuer
  • Entdecken Sie die unberührte Natur der Mongolei.
  • Erleben Sie die Gastfreundschaft der Nomaden.
  • Übernachten Sie in traditionellen Jurten.
  • Lernen Sie das Leben der nomadischen Viehzüchter kennen.
  • Genießen Sie die Aussicht auf die grünen Berge der Arkhangay.
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Bujin Ihr Reiseagent

Reiseexpertin für unbekannte Wege in der Mongolei

175 Bewertungen
Reiseidee empfohlen von
In der Natur mit der Familie

Reisedauer

13 Tage

ab
CHF 1’857/p

Preis berechnet auf der Grundlage von 4 Personen

Ohne internationale Flüge

Individuell anpassbare Rundreiseidee
Ankunft in Ulaanbaatar

Tag 1
Ankunft in Ulaanbaatar


Wir heißen Sie am Flughafen willkommen; nach dem Check-in und einer kurzen Stadtbesichtigung bringen wir Sie nach Tsaïsan, dem russisch-mongolischen Denkmal mit schöner Aussicht auf die Stadt. Ulaanbaatar wurde am Ufer des Flusses Tuul gebaut, ursprünglich hieß die Stadt „Urga“ zu Ehren des Sohnes eines großen mongolischen Herrschers. Die Stadt ist in mehrere Wohnviertel eingeteilt, die alle sehr unterschiedlich sind. Es ist sogar möglich, mitten im Stadtzentrum Jurten zu sehen. Die Entwicklung von Ulaanbaatar ist beeindruckend, mittlerweile sind auch alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens dort zu finden. Stadtführungen und -besichtigungen unternehmen wir nach Ihren Wünschen und den saisonalen Möglichkeiten. Fahrzeit: 100 km (2–3 Stunden) Unterkunft: 3-Sterne-Hotel
Aufbruch in die zentrale Mongolei – Khogno Khan

Tag 2
Aufbruch in die zentrale Mongolei – Khogno Khan


Sie brechen heute auf in Richtung Arkhangai. In Khogno Khan ist der erste Stopp geplant. Khogno Khan wird auch „Klein-Gobi“ oder „Zentral-Gobi“ genannt. Die unendliche Dünenkette mitten in einem Granit-Massiv macht Khogno Khan zu einem Naturpark von nationaler Bedeutung. Später beziehen Sie das Jurten-Camp am Fuße der Dünen. Vor dem Abendessen empfehlen wir Ihnen, mit Ihrer Familie einen Spaziergang in den Dünen zu unternehmen. Fahrzeit: 310 km (3–4 Stunden) Unterkunft: Nomadenfamilie
Mit dem Kamel durch die Wüste Gobi

Tag 3
Mit dem Kamel durch die Wüste Gobi


Heute unternehmen Sie einen Ausflug mit einem Kamel in den Dünen: ein unvergesslicher Tag zum größten Spaß von Groß und Klein. Sie treffen sich mit der Familie von Onii, nomadischen Viehzüchtern, die Kamele besitzen. Nach einem Begrüßungstee werden Sie mit ihnen zusammen den Kamelritt unternehmen. Glauben Sie uns: Das sind einmalige Momente! Da es sich in der Tat um ein Kamel handelt und nicht um ein Dromedar, gestaltet sich der Aufstieg gemütlicher und sicherer für alle, denn Sie sitzen stabil zwischen den Höckern des Kamels. Rückkehr zum Lager am Abend. Unterkunft: Nomadenfamilie
Tage im Orkhon-Tal

Tag 4
Tage im Orkhon-Tal


Etappen:
Orkhon
Heute setzen Sie Ihre Reise fort in Richtung des berühmten Orkhon-Tals – auch als das Tal der Weiden bekannt –, dem Wahrzeichen der Mongolei und einer prachtvollen Naturstätte. Ein langer Reisetag neigt sich am späten Nachmittag dem Ende zu, wenn wir die unendliche Weide von Orkhon erreichen, die von zahlreichen Nomadenfamilien bewohnt wird. Sie fahren direkt zu unserer Nomadenfamilie Dembee und können dort den Abend entspannt ausklingen lassen. Fahrzeit: 200 km (5–5 1/2 Stunden) Unterkunft: Nomadenfamilie
Wanderung zum Wasserfall Orkhon

Tag 5
Wanderung zum Wasserfall Orkhon


Etappen:
Orkhon
Nach einem angenehmen Frühstück wandern wir in Richtung des Orkhon-Tals mit seinen Wasserfällen. Orkhon ist ein symbolischer Ort der Mongolei, mit ausgedehnten grünen Talebenen und vor allem dem berühmten Wasserfall Ulan Tsutgalaan, der vor 20.000 Jahren bei einem Vulkanausbruch und einem Erdbeben entstand. Die Erdbewegungen verursachten einen Bruch, der sich in eine neue Mündungsstelle des Orkhon-Flusses verwandelte. Die Stätte wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Unterkunft: Nomadenfamilie
Arkhangay – Tsetserleg

Tag 6
Arkhangay – Tsetserleg


Etappen:
Tsetserleg
Heute fahren wir in die Stadt Tsetserleg, die grünste im ganzen Land. Der Name „Tsetserleg“ bedeutet Garten, eine Ableitung des Wortes „Tsetseg“, das Blume bedeutet. Tsetserleg wurde am Standort eines der wichtigsten Klöster des Landes erbaut. Nach einem Spaziergang durch die Stadt, um evtl. ein paar Einkäufe zu tätigen, geht die Reise weiter bis zum Lager von Sanjaa bei Bulgan, in ca. 30 km Entfernung. Bei Ganzorig und seiner Familie werden Sie die legendäre Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Nomaden kennenlernen. Auf Wunsch können Sie gerne an den täglichen Aufgaben unserer Gastgeber teilnehmen und ihnen z. B. dabei helfen, die Pferde wieder von der Weide zu holen, damit Stuten und Yaks gemolken werden können. Übernachtung in einer der Jurten im Lager von Sanjaa und seiner Familie. Fahrzeit: 160 km (3–3 1/2 Stunden) Unterkunft: Nomadenfamilie
Nomaden-Tag

Tag 7
Nomaden-Tag


Etappen:
Tsetserleg
Heute holen Sie eine Pferde- oder Yakherde von den Weiden, um sie wieder in die Nähe des Lagers zurückzubringen. Die Herden weiden meist abseits des Familienlagers und müssen gelegentlich wieder zum Lager getrieben werden. Dort wird geprüft, ob es allen Tieren gut geht, und je nach Jahreszeit wird ihnen Salz oder Futter gegeben. Eine Erfahrung, bei der Ihre Kinder selbst zu Akteuren des Abenteuers werden. Die Pferde werden selbstverständlich je nach der Reiterfahrung jedes Teilnehmers ausgesucht, und die jüngeren Kinder reiten hinten auf dem Pferd eines unserer örtlichen Reiseführer mit. Picknick mitten in den Steppen oder in der Jurte eines nomadischen Nachbarn und anschließend Rückkehr zum Lager. Den Abend verbringen Sie gemeinsam in der Jurte. Unterkunft: Nomadenfamilie
Nomadische Viehzüchter

Tag 8
Nomadische Viehzüchter


Etappen:
Tsetserleg
Am heutigen Tag werden Sie an den verschiedenen Aktivitäten einer nomadischen Viehzüchterfamilie teilhaben. Ihre Kinder können sich zusammen mit den Kindern der Familie am frühen Morgen um die Kälber kümmern. Anschließend kommen sie ins Lager zurück und sammeln mit ihren neuen Freunden in entsprechenden kleinen Körben und mit einem Holzspatel „Argall“, was nichts anderes als getrockneter Kot ist. Dieser kostbare Brennstoff wird beim abendlichen Kuh- oder Yakmelken in kleinen Haufen um die Herde herum gestapelt und angezündet, um Fliegen, Moskitos oder sonstige Insekten zu verscheuchen. Abends, nach dem Spaß mit den neuen Freunden, ruft aber wieder die Pflicht, denn die Kälberherde muss wieder eingetrieben werden. Der heutige Abend wird der letzte Tag mit der Familie in der Jurte sein. Unterkunft: Nomadenfamilie
Aufbruch Richtung Ikh Tamir

Tag 9
Aufbruch Richtung Ikh Tamir


Etappen:
Ihtamir
Ikh Tamir ist eine kleine Ortschaft mitten im Tal des Flusses Tamir. Sie können hier Petroglyphen, eingravierte Steine aus der Khunuu-Epoche, die unter dem Begriff „Steinplatten für Rotwild“ bekannter sind, und Hügelgräber aus der Zeit von Dschingis Khan entdecken. Nach Ihrer Ankunft nehmen Sie das Mittagessen ein. Danach gehen Sie zu Fuß oder reiten, je nach Lust und Laune, auf den Spuren von Attila und Dschingis Khan. Zahlreiche Petroglyphen sind in diesem Gebiet überall verstreut und in den niedrigen Felsen zu finden. Ein idealer Nachmittag, um den „Indiana Jones“ der Mongolei zu spielen. Am Abend werden Sie verschiedene traditionelle Spiele lernen, ob mit Karten oder Knöcheln. Diese sind auch ein Austauschmittel, bei dem der eine dem anderen verschiedene Spielarten zeigen kann. Garantiert ein Abend mit Spaß für Groß und Klein! Fahrzeit: 90 km (2–2 1/2 Stunden) Unterkunft: Nomadenfamilie
Filzherstellung

Tag 10
Filzherstellung


Etappen:
Ihtamir
An diesem Tag zeigt Ihnen Sambuu, wie Filz hergestellt wird. Achtung! Natürlich nicht den synthetischen Filz, den man in den Geschäften findet, sondern den echten und authentischen Filz, der auch zur Isolierung der Jurten verwendet wird. Der wahre Filz wird aus gemischten Schafs- und Ziegenhaaren gefertigt, mit leichten Gerten geschlagen und anschließend ausreichend befeuchtet. Auch Sie und Ihre Kinder können bei diesem handwerklichen Herstellungsprozess aktiv mitmachen. Unterkunft: Nomadenfamilie
Ikh Tamir – Khar Khorin

Tag 11
Ikh Tamir – Khar Khorin


Etappen:
Kharkhorin
Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Khar Khorin. Am Mittag besuchen Sie das Kloster Erdene Zuu, errichtet auf den Überresten der ehemaligen Hauptstadt, aus der Zeit des berühmten Khan. Karakorum erlebte eine prunkvolle Periode als Kaiserstadt, die ca. 140 Jahre dauerte. Im Jahre 1235 ließ Ögedei, Sohn von Dschingis Khan, eine zwei Kilometer lange Schutzfestung um die Stadt errichten. Die Stadt spielte in dieser Epoche auch als wirtschaftliches und politisches Zentrum eine wichtige Rolle. Dennoch schaffte sie es, die Nomadentraditionen zu bewahren. Die Mitglieder des königlichen Hofes wohnten nicht im Palast, sondern in Jurten um die Hauptstadt herum. Der Palast selbst diente nur als Empfangsort. Leider sind von dieser Kaiserstadt nur wenige Überreste erhalten geblieben. Fahrzeit: 155 km (3 Stunden) Unterkunft: Lokales Hotel
Rückkehr nach Ulaanbaatar

Tag 12
Rückkehr nach Ulaanbaatar


Etappen:
Ulaanbaatar Hot
Heute schließt sich der Kreis. Sie werden zurück nach Ulaanbaatar gebracht. Die Hauptstadt der Mongolei ist gleichzeitig politisches und kulturelles Zentrum der Mongolei. Heute haben Sie ausreichend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und ein paar letzte Souvenirs einzukaufen. Fahrzeit: 360 km (4-5 Stunden Autofahrt) Unterkunft: Hotel ***
Letzter Reisetag

Tag 13
Letzter Reisetag


Heute müssen Sie leider Abschied von uns nehmen und können bis zu Ihrem Abflug noch letzte Souvenirs kaufen oder einfach den Tag genießen. Wir hoffen, Ihnen hat unsere Reise gefallen und wünschen Ihnen einen guten Rückflug!
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Wie kommt man in die Mongolei?

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