Im Orkhon-Tal gibt es nichts als unendliche Stille zwischen den Hügeln, den Flüssen und den Steppen und das Gefühl, ganz allein auf der Welt zu sein, bekommt eine völlig neue Dimension.
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Erfahrener Reisender
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Es wäre sehr schade, das Orkhon-Tal nur auf den Karakorum-Tempel und den Orkhon-Wasserfall zu reduzieren. Wo sonst kann es für einen Wanderer, der das Nomadendasein erleben möchte, noch schöner sein?
Mein Tipp
Lassen Sie Uhren, Kalender, Telefone, GPS in Ulan Bator und lassen Sie sich Ihren Weg vom prächtigen Fluss weisen. Biwak-Equipment, gute Beine, Pferde, Fahrrad oder Motorrad und Sympathie werden Ihnen viel nützlicher sein ...
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Im Orkhon-Tal gibt es nichts als unendliche Stille zwischen den Hügeln, den Flüssen und den Steppen und das Gefühl, ganz allein auf der Welt zu sein, bekommt eine völlig neue Dimension.
Mein Tipp
Folgen Sie dem mongolischen Rhythmus: Nur nicht hetzen, auch nicht wenn Not am Mann ist!
Die Tsaatan sind ein Nomadenvolk mit türkischen Wurzeln. Sie züchten Rentiere und leben in der mongolischen Taiga und in Russland. Die Begegnung mit den Tsaatan ist wie die Entdeckung eines anderen Universums: Ihre ungewöhnliche Lebensart wird Sie in ihren Bann ziehen.
Endlich sitzen wir im Bus, und es geht los zu den Felsen mit ihren ungewöhnlichen Formen! Sobald man die Stadt verlässt nimmt die Natur wieder überhand. Der Bus schlängelt sich durch die Steppe bis zum Nationalpark Gorchi-Tereldsch, wo sich riesige Felsen im Park erheben.