Auf den Spuren von Humboldt und seinen Bergen

Auf den Spuren von Humboldt und seinen Bergen

Abenteuer
  • Folgen Sie Humboldts Weg durch Ecuador.
  • Entdecken Sie Vulkane wie den Chimborazo.
  • Übernachten Sie in historischen Haziendas.
  • Erkunden Sie die Vielfalt Ecuadors.
  • Fühlen Sie sich wie ein Entdecker.
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Franziska Ihr Reiseagent

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Reiseidee empfohlen von
Auf den Spuren von Humboldt und seinen Bergen

Reisedauer

14 Tage

ab
CHF 3’390/p

Preis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen

Ohne internationale Flüge

Individuell anpassbare Rundreiseidee
Ankunft in Quito und Weiterfahrt nach Otavalo

Tag 1
Ankunft in Quito und Weiterfahrt nach Otavalo


Etappen:
Tababela,Otavalo
Heute fliegen Sie nach Quito. Nach Ihrer Ankunft werden Sie am Flughafen Mariscal Sucre bei Quito von Ihrem Reiseleiter empfangen und fahren direkt weiter in den Norden nach Otavalo. Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland erreichten die Stadt am 4. Januar 1802. Während ihres Aufenthalts in der Region versuchten sie, mehrere Berge zu besteigen: Pichincha, Antisana, Corazón, Illinizas, Tungurahua, Cotopaxi und Chimborazo. Ausgestattet mit einem Wollponcho, Lederschuhen und ihren Messinstrumenten machten sich die zwei Forscher, wie auch Sie heute, auf Entdeckungsreise. 1 Stunde 40 Minuten Unterkunft: Nacht im Hacienda Pinsaqui (Otavalo)
Auf Entdeckungstour von Otavalo nach Quito

Tag 2
Auf Entdeckungstour von Otavalo nach Quito


Etappen:
Cuicocha,Quito
Nach dem Frühstück besuchen Sie den „Plaza de Ponchos“. Hier findet jeden Samstag der größte Markt der Region statt, auf dem traditionelle Speisen und Kunsthandwerke angeboten werden. Anschließend besuchen Sie die Kraterlagune Cuicocha, die am Fuße des Vulkans Cotacachi liegt, um dort verschiedene Pflanzen und Orchideen der Anden zu entdecken. Danach fahren Sie über Cayambe weiter nach Quitsato. Die Quitsato-Sonnenuhr ist die erste und einzige ihrer Art, die genau auf dem Nullmeridian liegt. Gegen Abend erreichen Sie die Hauptstadt Quito. 140 km – 3 Stunden
Stadtbesichtigung in Quito

Tag 3
Stadtbesichtigung in Quito


Etappen:
Quito
Heute unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung durch Quitos historische und charmante Altstadt, welche als eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas bekannt ist. Humboldt nutzte die Stadt fünf Monate lang als Wohnsitz. 1978 wurde die Stadt Quito sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Entdecken Sie den Unabhängigkeitsplatz, der von dem Regierungspalast, der Kathedrale aus dem 16. Jhd. und dem Bischofspalast gesäumt wird. Setzen Sie den Rundgang mit der Besichtigung der barocken Kirche „La Compañía de Jesús“ fort, die über und über mit Blattgold verziert ist. Den Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung, um durch die Gassen Quitos zu schlendern. Frühstück inbegriffen Unterkunft: Casa El Edén
Die Mitte der Welt und Quitos Hausberg

Tag 4
Die Mitte der Welt und Quitos Hausberg


Etappen:
Rucu Pichincha
Heute fahren Sie mit der Telefériqo-Seilbahn auf 4.000 m Höhe, um den Rucu Pichincha, den Hausberg von Quito, zu erreichen. Die Bergstation Cruz Loma bietet einen spektakulären Blick über die Stadt und über die Anden. Bei gutem Wetter können Sie sogar den Kraterrand des aktiven Guagua Pichincha sehen, den Alexander von Humboldt und sein Begleiter Aimé Bonpland einst bestiegen haben. Anschließend fahren Sie weiter zu der „Mitad del Mundo“, einem Denkmal, das direkt auf der Äquatorlinie erbaut wurde. Das Äquatordenkmal soll an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736 bis 1744 erinnern, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. 75 km – 1 Stunde 50 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Casa El Eden
Kondore beim Antisana-Vulkan

Tag 5
Kondore beim Antisana-Vulkan


Etappen:
Antisana Ecological Reserve
Heute fahren Sie nach dem Frühstück auf Humboldts Expeditionsroute zum Vulkan Antisana (5.704 m), dem vierthöchsten inaktiven Vulkan Ecuadors. Nach der Besichtigung erfolgt eine kleine Wanderung entlang des Bergsees Mica. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit, den großen Kondor in freier Natur zu beobachten. Auf der Hochebene hatte Humboldt sein Basislager und erforschte das Páramo, die hochandine Vegetation. Er schrieb in seinen Aufzeichnungen über die Besteigung des Antisana: „Wir stiegen bis auf 5.407 m über dem europäischen Meeresniveau, und es ist anzunehmen, dass höher als wir bis zu diesem Tag noch kein Sterblicher gewesen war … Ich bezweifle allerdings die Möglichkeit, viel höher zu kommen.“ Am späten Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück. 120 km – 3 Stunden Frühstück – Mittagessen inbegriffen Unterkunft: Casa El Edén
Nationalpark Cotopaxi und die berühmte Hacienda La Cienega

Tag 6
Nationalpark Cotopaxi und die berühmte Hacienda La Cienega


Etappen:
Cotopaxi
Nach dem Frühstück geht es in den Nationalpark Cotopaxi. Bei einer Wanderung an der Lagune Limpiopungo entdecken Sie die vielfältige Flora und Fauna der Anden und ergattern einen freien Blick auf den schneebedeckten, aktiven Cotopaxi. Sie werden bis auf 4.500 m Höhe gebracht, von wo aus Sie eine spektakuläre Sicht auf die umliegenden Berge haben werden – Humboldt gab dieser Zone den Namen „Straße der Vulkane“. Wenn das Wetter und Ihre Kondition es zulassen, können Sie zu Fuß bis zu der Hütte auf 4.800 m wandern. Am Nachmittag besuchen Sie die architektonisch älteste Hacienda Ecuadors, die San Agustín de Callo. Einst war die Hacienda ein Inkapalast, später eine Augustinerresidenz und heute beherbergt die Hacienda Gäste aus aller Welt. Sie verbringen die Nacht in der über 300-jährigen Hacienda La Cienega, in der schon Humboldt vor seinem Aufstieg des Cotopaxi im April 1802 übernachtete. 130 km – 3 Stunden 40 Minuten Frühstück – Abendessen inbegriffen Unterkunft: Hacienda La Cienega (Cotopaxi)
Die heißen Thermen in Baños

Tag 7
Die heißen Thermen in Baños


Etappen:
Baños
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter in Richtung Baños, auch bekannt als das Tor des Amazonasgebietes. Das Städtchen liegt am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua, welcher am 19. Juni 1802 von Humboldt besucht wurde, um die einzigartige Fauna und Flora zu erforschen. In dem Städtchen besuchen Sie unter anderem die Casa de Árbol, eine „Himmelsschaukel“ mit Blick auf den Gipfel des Tungurahua. Am späten Nachmittag fahren Sie in eines der öffentlichen Thermalbäder. 110 km – 2 Stunden Frühstück inbegriffen Unterkunft: Sangay Spa Hotel
Die Straße der Wasserfälle

Tag 8
Die Straße der Wasserfälle


Etappen:
Río Verde,Riobamba
Stärken Sie sich an dem reichhaltigen Frühstück, bevor Sie auf Ihrem heutigen Ausflug die Route der Wasserfälle entdecken, die entlang des Pastaza-Canyons führt. Sie spazieren den Pfad entlang des Flusses Rio Verde, durch die Schlucht bis zum tosenden Wasserfall „Pailon del Diablo“ (Teufelspfanne). Am Nachmittag erreichen Sie Riobamba, die Agrarhauptstadt Ecuadors. 110 km – 2 Stunden 15 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hacienda Abraspungo
Die Erkundung des Chimborazo, einst der höchste Berg der Welt

Tag 9
Die Erkundung des Chimborazo, einst der höchste Berg der Welt


Etappen:
Guamote,Chimborazo
Ihre Reise führt Sie zum Chimborazo, Ecuadors höchstem inaktiven Vulkan. Auf dem Weg kommen Sie an Calpi vorbei. Von hier aus begann Humboldt seinen Aufstieg des Chimborazo, welcher damals als höchster Berg der Welt galt. Bei der Auffahrt durchqueren Sie eine wüstenartige Landschaft. Machen Sie eine kleine Wanderung zur Edward-Whymper-Hütte und genießen Sie einen heißen Coca-Tee. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck von dem unglaublichen Aufstieg, den Humboldt mit den einfachsten Mitteln tätigte. Für ihn war der versuchte Aufstieg sein wichtigstes Abenteuer all seiner Reisen. Am Nachmittag besuchen Sie die Kirche Balbanera, die älteste Kirche Ecuadors. Am späten Nachmittag erreichen Sie Guamote. Hier verfassten Humboldt und Bonpland in nur zwei Tagen wissenschaftliche Beschreibungen für 28 neue Pflanzenarten. 170 km – 3 Stunden 10 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hotel Inti Sisa
Ingapirca, Cañari- und Inkaruinen

Tag 10
Ingapirca, Cañari- und Inkaruinen


Etappen:
Ruinas de Ingapirca,Cuenca
Heute besichtigen Sie Ingapirca, die bedeutendste Inkastätte in Ecuador. Lernen Sie bei einem Rundgang durch die schöne Festungsanlage die Kultur der Inkas und der Cañaris kennen. Humboldt zeichnete und beschrieb die Ruinen ausführlich in seinem Tagebuch. Am späten Nachmittag erreichen Sie Cuenca, wo Sie, wie auch einst Humboldt, in einem kolonialen Stadthaus übernachten werden. 185 km – 3 Stunden 30 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hotel Santa Lucia
Erkundung der Kolonialstadt Cuenca

Tag 11
Erkundung der Kolonialstadt Cuenca


Etappen:
Cuenca
Nach dem Frühstück lernen Sie die schöne und überschaubare Kolonialstadt Cuenca kennen, die 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt wurde. Die Uferpromenade entlang des Río Tomebamba, die imposante Kathedrale und der tägliche Blumenmarkt sind nur einige wenige Höhepunkte des Rundgangs. Bei der Besichtigung einer lokalen Fabrik erfahren Sie alles über die Herstellung des berühmten Panamahutes. Anschließend besuchen Sie das interessante Museum Pumapungo, das auf Inkaruinen erbaut wurde. Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hotel Santa Lucia
Über den Pass Tres Cruces in das tropische Tiefland der Pazifikküste

Tag 12
Über den Pass Tres Cruces in das tropische Tiefland der Pazifikküste


Etappen:
Cajas National Park,Guayaquil
Sie fahren heute von Cuenca durch den Nationalpark Cajas in die Stadt Guayaquil. Unterwegs wird ein kurzer Fotostopp bei der Laguna Toreadora im Nationalpark Cajas eingelegt. Danach erreichen Sie nach einer atemberaubenden Fahrt entlang des Passes „Tres Cruces“ das tropische Tiefland der Pazifikküste. Durch ausgedehnte Kakao-, Bananen-, Reis- und Zuckerrohrplantagen geht es weiter in die pulsierende Metropole Guayaquil. Humboldt besuchte die große Hafenstadt auf seiner Rückreise von Lima nach Mexiko. 200 km – 4 Stunden 30 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hotel Wyndham
Die Mangroven-Churute – Der Zufluchtsort Bedrohter Tierarten

Tag 13
Die Mangroven-Churute – Der Zufluchtsort Bedrohter Tierarten


Etappen:
Churute Mangroves Ecological Reserve
Die Mangroven-Churute, das erste Mangroven-Schutzgebiet der ecuadorianischen Kontinentalküste, befindet sich im Süden der Region Guayas. Das Naturschutzgebiet ist ein Zufluchtsort für viele, zum Teil bedrohte Tierarten, wie den Wasservogel „Canclón“, den lauten Hornwehrvogel, das in anderen Küstenregionen bereits verschwundene Krokodil und den Mantelbrüllaffen. Sie unternehmen eine Bootsfahrt, um die Mangroven zu erkunden. Anschließend fahren Sie zurück in die Hafenstadt Guayaquil. 100 km – 2 Stunden 35 Minuten Frühstück inbegriffen Unterkunft: Hotel Wyndham
Ende der Forschungsreise

Tag 14
Ende der Forschungsreise


Etappen:
Guayaquil
Heute heißt es Abschied nehmen. Je nach Flugzeit werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren. Folgen Sie den Spuren von Charles Darwin auf den Galápagos-Inseln! Sollte Ihr Flug erst am Nachmittag gehen, können Sie nach dem Frühstück noch die Stadt auf eigene Faust besichtigen. 7 km – 15 Minuten Frühstück inbegriffen
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