Ankunft in Manaus und Transfer ins Hotel. Wir empfehlen nachmittags einen Bummel durch die Urwaldmetropole. Unbedingt sehenswert ist der 1911 erbaute Palácio Rio Negro, der heute ein Kulturzentrum beherbergt. Ein Stück weiter, im Mercado Municipal findet man eine unglaubliche Vielfalt and exotischen Früchten, Fisch aus den Amazonasflüssen und Kunsthandwerk aus der gesamten Region. Gleich daneben liegt der schwim¬mende Hafen oder Porto Flutuante. Ein farben-froher Mix aus Menschen, Waren, Schiffen und Booten. Immer einen Besuch wert ist auch die 1896, zur Zeit des Kautschukboomes fertig-gestellte Oper Teatro Amazonas.. Am Platz vor dem Theater befinden sich nette, kleine Restaurants und Bars wo man abends regionale Spezialitäten mit Live Musik geniessen kann.
Unterkunft : Tropical Manaus (Manaus)
Wir gehen an Bord unseres Amazonas Kreuzers “Tumbira” und fahren den Rio Negro flussaufwärts, hinein in den Rio Ariaú bis wir den Nationalpark des Anavilhanas Archipel erreichen. Das Archipel zählt mit seinen rund 400 Flussinseln zu einem der grössten Süsswasser Archipel weltweit. Auf dem Weg dorthin kommen wir beim Naturschauspiel „Encontro das Águas“ vorbei. Hier trifft der Rio Solimões, ein sogenannter Weisswasserfluss auf den Schwarzwassefluss Rio Negro. Aufgrund unterschiedlicher Strömungsgeschwindigkeiten und Wassertemperaturen fliessen die beiden Flüsse für etwa 6 km einträglich nebeneinander her.
Nach einem gemütlichen Abendessen am Boot unterhenmen wir unsere erste Nachtwanderung. Im Schein starker Lampen werden wir Caimane aufspüren, deren Augen wie unzählige Sterne im dunklen Wasser des Flusses leuchten. Vielleicht spüren wir auch einen Wickelbär auf und können Grosse Hasenmaul Fledermäuse beobachten.
Das Frühstück nehmen wir bereits am Rio Aturiá ein. An seiner Mündung leben zwei Indiofamilien, ansonsten ist alles unberührter Regenwald, Noch vor dem Frühstück gehen wir in den Wald um Brüllaffen aufzuspüren die hier heimisch sind. Ihr kehliges, urtümliches Brüllen ist von weit her zu hören und zeigt uns so den Weg wo wir sie finden können. Schwer ausfinding zu machen dagegen ist der stärkste Raubvogel der Welt, die Harpyie. . Sie jagt versteckt zwischen den Ästen der Bäume nach Affen. Vielleicht haben wir Glück. Hier werden wir auch den Baum Hevea Brasiliensis finden, von welchem Latex für die Kautschukproduktion gezapft wird. Unser Guide erklärt uns die einstige wirtschaftliche Bedeutung dieses Baumes und zeigt uns den Zapfvorgang in loco.
Am frühen Abend sind wir wieder zurück an Bord. Während wir nach dem Abendessen zusammensitzen und uns über die Erlebnisse der ersten zwei Tages austauschen, nimmt die „Tumbira“ wieder ihre Nachtfahrt auf.
Wir sind inzwischen am Rio Jauaperi angelangt. Der Jauaperi liegt am Eingang des Nationalpark Jaú. In einem Igarapé mit kristallklarem Wasser ankern wir. Am Rio Jauaperi liegt das private, von den wenigen Caboclos und Indios gegründete Naturschutzgebiet Reserva Xixuaú. Die Region ist abgeschieden, schwer zugänglich. Während 4 Monate im Jahr steht sie unter Hochwasser. Der hier vorkommende Igapó Wald beherbergt ein reiches Tierleben, das wir auf Kanufahrten erforschen wollen. Satansaffen können auch hier regelmäβig gesichtet werden. Ebenso wie der Rotgesicht Klammeraffe, Rosa Flussdelphine, und der Riesenotter. Während der Kanufahrten kann man oft sogenannte Manati Flusskühe. Der Fluss beherbergt ausserdem eine unglaubliche Vielfalt an bunten Amazonasfischen. Aber auch wir wollen hier auf ein Bad nicht verzichten. Wieder an Bord geniessen wir den traumhaften Sonnenuntergang über dem Fluss.
Heute kommen wir zum Resex Rio Unini. Resex ist die Bezeichnung für ein Reservat in dem die darin lebenden Familien die natürliche und nachhaltige Ausbeutung von Resourcen aus Wald, Fluss oder Meer, betreiben. Besuche bei Indios und Caboclos bringen interessante Erkenntnisse über die Lebensweise dieser Menschen am Fluss. Am Rio Unini wird das Piaçava Reet abgebaut. Aus dieser äusserst resistenten Palmfaser werden eine Anzahl von Produkten, vom Besen biz zur Dachabdeckung, aber auch schönes Kunsthandwerk gefertigt. An der Mündung des Rio Branco liegt, in einer Region mit mehreren Seen, auch der Lago Curiru. Dieser See ist sehr fischreich. Hier wollen wir ankern und einmal unser Anglerglück versuchen. Unsere Guides garantieren auf jeden Fall dass wir zum Abendessen frischen Amazonasfisch auf der Speisekarte haben.
Auf unserer heutigen Wanderung durch den Urwald werden wir die gigantischen Paranussbäume bestaunen können. Diese wachsen bis zu 50 Meter in den Himmel.. Aguti Nagetiere fressen die Nüsse mit Vorliebe und tragen somit zur Verbreitung der Art bei. Ein jeder kann sich hier mit Nüssen für die Reise eindecken. Wer hat denn schon einmal Paranüsse selbst geerntet? Eine weitere Attraktion der heimischen Flora sind die Samauma Urwaldriesen Ceiba Pentandra, eine Brettwurzlerrart die bis zu 60m hoch wird und nicht von 10 Menschen umfasst werden kann.. Die Ureinwohner Brasiliens bezeichnen diese Baum als „Mutter aller Bäume“. Wir bleiben in der Region weil wir Nachtexkursion in den Wald unternehmen wollen um nachtaktive Tier aufzuspüren. Dabei haben wir es heute besonders auf den Riesenkaiman, der hier heimisch ist, abgesehen.
Wir halten uns noch eine Weile an der Mündung des Rio Branco auf wo wir den Wasserstand abschätzen müssen der für die zeitliche Aufnahme der Weiterfahrt wichtig ist. Wir wollen daher die Zeit für eine weitere Wanderung durch den Urwald nutzen und unter kundiger Führung unserer Guides Flora und Fauna zu erforschen. Hier an der Mündung des Rio Branco kommen auch sehr groβe Amazonasfische, wie der äuβerst schmackhafte und bei Anglern sehr begehrte Tucunaré vor. Einer der gröβten Süsswasserfische der Welt, der Arapaima gigas, kann über 3m lang werden und 200kg erreichen.
Sobald die Voraussetzungen es zulassen fahren wir nun den Rio Negro weiter flussaufwärts. Wir kommen dabei an der Jahrhunderte alten Siedlung Carvoeiro vorbei ,die auf einer Insel dem rechten Ufer des Rio Negro vorgelagert liegt. Am Nachmittag erreichen wir den Rio Ouropendiaú. Hier, in dieser wildreichen Region, ankern wir um auf Tages - und Nachtwanderungen Tiere zu beobachten und zu fotografieren. Der eulenartige Urutau Tagschläfer , mit seiner nahezu perfekten Tarnung ist schwer auszumachen. Das Männchen jagt in der Nacht nach Insekten und seinen Ruf kann man bei hellen Mondnächten von weiten hören. Nachts ist auch der Tapir unterwegs ebenso wie der Jaguar . Diesen wollen wir dann doch lieber tagsüber vom Fluss aus an den Uferbänken beobachten.
Heute erreichen wir Barcelos, mit fast 90.000 km² die grösste Gemeinde des Bundesstaates Amazonas. Barcelos liegt am rechten Ufer des Rio Negro und war die erste Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas, welche heute Manaus ist. Das Naturschutzgebiet Mariuá gehört zu Barcelos und umfasst ein Insellabyrinth von cirka 1400 Inseln, womit es das grösste Süβwasserachipel der Erde ist. Um die 700 Fischarten, Speisefische und Zierfische, bevölkern hier den Rio Negro. Etwa 60% der Bevölkerung lebt direkt vom Fang und Export der Zierfische. Vielleicht gelingt es uns einen neonfarabigen Cardinal oder gar einen Acará Disco, die schönsten und begehrtesten Vertreter ihrer Art, mit demn Netz zu fangen. Danach müssen die Fische allerdings wieder in den Fluss zurück gegeben werden.
In den frühen Morgenstunden erreichen wir Camanaus. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis São Gabriel da Cachoeira. Vorher wollen wir aber dem Dorf São Jorge wo Indios des Stamme der Baniwa , Tukano , Dessano und Baré zu Hause sind einen Besuch abstatten. Im Gegensatz zu den meissten Dörfer die jeweils nur einen bestimmten Stamm beherbergen, haben sich hier mehrere Ethnien vereinigt. Wir verabschieden uns von der Mannschaft und danken allen, speziell natürlich unserem guide und Bootsführer, die maβgeblichen Teil daran hatten diese Reise zu einem aussergewöhnlichem Erlebnis werden zu lassen.
Hier übernimmt unser lokaler guide Henrique Leal Spitzname „Branco“, der seit fast 20 Jahren Expeditionen in dieser abgelegenen Region Amazoniens für uns durchführt. Wegen der Stromschnellen und je nach Wasserstand des Rio Negro werden wir erwägen müssen nach São Gabriel mit dem Pkw anstatt mit dem Kanu fahren. In São Gabriel beziehen wir Zimmer im Hotel „Deus me deu“ , was übersetzt soviel heisst wie „ von Gott gegeben“ ! Danach starten wir einen Stadtrundgang der uns zur alten Salesianer Mission und zum Gemeindehaus aller Stämme des oberen Rio Negro und Rio Cauaburis führt. Ein Zusammentreffen mit Stammesführern ist geplant. Das Abendessen nehmen wir im einfachen Restaurant unseres Chef guides Branco ein.
Unterkunft : Nacht im Hotel Deus Me Deu (São Gabriel da Cachoeira)
Frühe Abfahrt zur Anlegestelle am Ia Mirim Fluss. Die Fahrt dorthin ist ein Abenteuer für sich. Die schweren Regenfälle haben die asphaltierte Strasse in ein Schlammbad verwandelt, durch das selbst unser Allradfahrzeug schlecht durchkommt. Am Ia Mirim angekommen werden wir von einer Yanomami Abordnung abgeholt und es geht gleich in die Kanus die uns in das Dorf Nazaré bringen. Dort werden wir vom Häuptling, hier Capitâo genannt, empfangen. Das Volk der Yanomami ist seit jeder Studienobjekt von Anthropologen und Ethnologen. Ihre Heimat ist das Grenzgebiet zwischen Venezuela und Brasilien. Etwa 5000 von ihnen leben in verschiedenen Siedlungen in Brasilien, die als Reservate bzw T.I. oder auch Terra Indígena ausgewiesen sind. Während des Aufenthaltes bei den Yanomami schlafen wir innerhalb der Siedlung in Hängematten. Das Essen wird von unseren Guides zubereitet.
Übernachtung: in Hängematten im Yanomami Dorf
Der Aufenthalt bei den Yanomamis ist ein besonderes Ereignis. Das Volk tritt Fremden gegenüber begründeterweise etwas misstrauisch auf. Auf jeden Fall ist Diskretion angesagt. Vorgesehene Aktivitäten sind Flussfahrten und fischen, Jagdausflüge, Erkundung von Flora und Fauna des Regenwaldes, einschlieβlich Heilpflanzen und Kräuter. Wir werden die Gelegenheit haben einer traditionellen Kulthandlung der Yanomami beizuwohnen, die Pariká oder Yopo genannt wird. Dabei wird, unter Anleitung des Schamanen, hier Pajé genannt, ein Pulver, dass aus dem Baum Virola Theiodora oder Virola Surinamensis gewonnen wird, über ein Blasrohr in die Nase geblasen. Die Yanomami nennen dies das öffnen eines 3. Auges das, losgelöst von allem physischen, ein eintauchen in ihre spirituelle Welt gewährt. Eine wirklich einmalige Gelegenheit Einblicke in die geheimnisvolle und mystische Universum der Yanomami zu bekommen.
Übernachtung: in Hängematten im Yanomami Dorf
Mit den Männern auf Jagd und Fischfang. Den Frauen beim ernten, kochen und handarbeiten zuschauen. Alles gehört Allen. Komunismus in seiner Urform. Eventueller Besuch des Yanomami Dorf, genannt Inhambú . Interessant wäre ein Vergleich der beiden Dörfer die unterschiedliche Strukturen aufweisen. Dieser Besuch ist nicht fester Bestandteil des Programmes und wird ad-hoc enschieden. Wenn es die Zeit erlaubt sollten wir eine Wanderung auf den Berg der „Sieben Seen“ unternehmen.
Übernachtung: in Hängematten im Yanomami Dorf
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von den Stammesmitgliedern und beginnen unsere Rückfahrt zunächst mit der Voadeira und dann mit dem 4x4 Allradantrieb nach São Gabriel. Am Nachmittag unternehmen wir hier eine Wanderung auf den Hügel Morro da Boa Esperança von wo aus wir einen schönen Ausblick über den Rio Negro, die Wasserfälle und den Urwald haben. Bei geeignetem Wetter können wir auch noch die Ruinen des alten portugiesischen Forts, aus dem 18. Jhdt besuchen und den hier immer traumhaften Sonnuntergang über den Rio Negro erleben. Abendessen wieder in „Brancos“ Restaurant und Übernachtung im Hotel „Deus me deu“.
Unterkunft : Nacht im Hotel Deus Me Deu (São Gabriel da Cachoeira)
Unser Amazonas Abenteuer und die Reise Ihres Lebens neigt sich langsam dem Ende zu. Nach dem Frühstück geht´s auf zum Flughafen für Ihren Abflug nach Manaus. Dort angekommen quartieren wir uns wieder im Hotel Tropical ein. Diejenigen, die noch nicht die Gelegenheit hatten Manaus zu besuchen können dies entweder heute Nachmittag oder morgen, vor dem Abflug, tun. Abends im Hotel können wir beim Drink in der Bar das angenehme Ambiente geniessen und die Eindrücke dieser auβergewöhnlichen Reise Revue passieren lassen.
Mit dem Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug in die Heimat beenden wir unsere Leistungen. Sie haben viel erlebt und gesehen. An die groβartigen Eindrücke dieser einmaligen Tour werden Sie Sich ein Leben lang gerne erinnern.
Die Agentur *** hat uns sehr gut beraten und alles hat sooo gut geklappt. Wir waren total happy
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Nadine und Chris
5
Die Reise war von A-Z perfekt organisiert. Alle Transfers, Übernachtungen, einfach alles hat bestens geklappt.
Die Hotels und Aktivitäten entsprachen dem was abgemacht und versprochen wurde.
Am besten war für uns wohl, dass wir überall Deutschsprachige Reiseführer hatten, die es sehr gut mit Kindern konnten. So blieben unsere Kids interessiert.
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Mike und Wiebke
5
4 Wochen duften wir in diesem großartigen, abwechslungsreichen Land voller Widersprüchen und Schönheit verbringen. Wir hatten die ganze Tour vorab mit Annette besprochen, einiges abgeändert, manches gestrichen, vieles neu dazu genommen. Am Ende lässt sich sagen: es war ein voller Erfolg. Wir konnten uns immer voll auf Annettes Expertise, ihre Erfahrung und ihre Freundlichkeit verlassen. Das Netz an Guides, das sie vor Ort hat, ist exzellent. Jeder einzelne - Dirk, Liliane, Lucia, Ana - war einfach nur supernett, hilfreich, flexibel, voller Wissen und alle sind immer auf uns und unsere Bedürfnisse eingegangen, auch kurzfristig. Wir haben Rio gesehen, das Pantanal, Manaus, den Amazonas, Salvador de Bahia und Tinaré. Der Höhepunkt für uns, wenn man einen benennen muss, war die 5-tägige Schifffahrt auf dem Rio Negro, ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art. Ich kann Annette nur empfehlen, man ist in besten Händen bei ihr. Danke nochmal. Wir werden bestimmt wiederkommen!
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Katrin und Sören
5
Liebes Evaneos-Team,
wir waren im Mai für 4 Wochen in Brasilien und möchten uns noch einmal recht herzlich für die perfekte Organisation der Reise bedanken. Durch unsere persönliche Reiseleiterin Annette fühlten wir uns zu jeder Zeit in guten Händen. Bereits bei der Reiseplanung wurden wir ständig gut beraten. Während der Reise überwachte sie im Hintergrund unseren Reiseablauf und war mit uns und den örtlichen Guides ständig in Kontakt. Auftretende Probleme löste sie sofort und unkompliziert. Brasilien ist wirklich eine Reise wert, ob für Naturliebhaber oder Städte-Fans, Brasilien hat für jeden was dabei. Folgende Orte haben wir besucht: Iguazu Wasserfälle, Bonito, Pantanal, Manaus, Amazonas, Rio de Janeiro und Ilha Grande. Die Iguazu Wasserfälle sind einfach gigantisch, das muss man gesehen haben, in Bonito schwammen wir an herrlichen Wasserfällen, besuchten die roten Aras bei ihrem Morgenkonzert, schnorchelten im Rio Prata stundenlang durch Fischschwärme im glasklaren Wasser, beobachteten unzählige und verschiedene Aras, sahen Ameisenbären, Gürteltiere, angelten Piranhas und fütterten damit die Kaimane in Pantanal, besuchten die Stadt Manaus mitten im Regenwald, erkundeten auf dem Rio Negro das Amazonas-Gebiet, waren beeindruckt von Rio, besonders von der Copacabana und dem Besuch einer Favela und zum Abschluss genossen wir den atlantischen Regenwald auf der Ilha Grande.
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Karin
5
Perfekte Organisation: sehr gute Beratung, sehr gute Kommunikation, rasche Rückmeldungen, alle Wünsche wurden berücksichtigt, Änderungen wurden soweit möglich umgesetzt
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Andrea und Matthias
5
Die Agentur war super, selbst ein persönliches Treffen gab es. Sehr gut war die individuelle Beratung und Durchführung.
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Eva
5
Hallo, Die Reise war wundervoll und perfekt organisiert. Der Ablauf hat sehr gut geklappt, die Guides waren wirklich toll, die Organisation war hervorragend und die allermeisten Unterkünfte waren auch sehr gut (die einzige Unterkunft, die uns nicht ganz so gut gefallen hatte war in Rio, da herrscht ein gewisser Renovierungs-Stau und das Frühstück ist verbesserungswürdig).
Es war also alles in allem grandios, und wir würden sofort wieder losfahren unter Annettes Organisation :-) VG Eva
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Thomas
5
Unsere 5-wöchige Brasilien-Reise war über diese Reiseagentur organisiert. Annette hatte uns im Vorfeld ausführlich beraten und die Reise nach unseren Wünschen zusammengestellt. Antworten auf Fragen kamen immer schnell und keine Frage blieb offen.
Jetzt, nach Ende der Reise, kann ich unsere Erfahrung recht einfach zusammenfassen: Besser geht es nicht! Alles war super organisiert, jederzeit war ein Ansprechpartner da! Enttäuscht sind wir höchstens, dass die Zeit wieder mal viel zu schnell um war :-)
Wir waren in Rio, Iguacu und Bonito, dann im Pantanal und Amazonasgebiet und zuletzt im Norden von Salo Luis bis Fortaleza unterwegs. Alle Stationen waren so unterschiedlich, dass wir gar nicht sagen können, was am Besten war - alles hatte jeweils seine eigenen Highlights! Die Betreuung war durchgehend von sehr gut deutsch sprechenden Reiseleitern (meistens mit deutschen Vorfahren), die sich nicht nur sehr gut auskannten, sondern auch sehr gut vernetzt waren, so dass wir oft noch ein paar Besonderheiten außerhalb des eigentlichen Reiseplans erleben konnten. Ob in Rio mit Jal(beir), in Iguacu mit Paulo, in Bonito mit Waldir, im Pantanal mit Edemir, im Amazonas-Gebiet mit Lucia oder im Norden mit Joel - es waren immer tolle Erlebnisse! Empfehlen können wir uneingeschränkt alle - alle haben versucht, uns die schönst-möglichen Erlebnisse zu ermöglichen!
Zum Beispiel hat Edemir bis zum Schluss alles versucht, damit wir im Pantanal noch einen Ameisenbär sehen (und es auch geschafft!) Ebenso hat Paulo das ganze Programm umgeschmissen und zusätzliche Zeit geopfert, damit wir die Iguacu-Wasserfälle nicht im strömenden Regen besichtigen mussten und Lucia hat es uns ermöglicht, rosa Delfine einmal in voller Größe aus nächster Nähe zu sehen (und nicht nur die Rückenflossen im dunklen Wasser des Rio Negro).
Das Lob gilt aber auch für alle Fahrer und Bootsführer, die jederzeit immer nach Besonderheiten Ausschau gehalten haben, die sie uns zeigen konnten. Hier seien beispielhaft unser Bootsführer Luiz auf dem Rio Negro genannt. Immer wenn unser Boot auf einmal rückwärts fuhr, wussten wir, dass er irgendetwas entdeckt hat und wir schnell unsere Kamera zur Hand nehmen sollten. Mir ist immer noch schleierhaft, wie er in voller Fahrt das gut getarnte Faultier oben im Baum entdeckt hat. Oder unser Fahrer Geovane, der zur großen Freude meiner Tochter in den Sanddünen eine kleine Vorführung seiner Rally-Erfahrung gezeigt hat :-)
Vielen Dank an alle für einen Urlaub mit vielen unvergesslichen Momenten!
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Ursi
5
Die Fahrt auf dem Amazonas mit dem Boot Iara war das absolute Highlight
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